Studien zu L-Arginin

Mittwoch, 15. Juli 2015 10:11

Leistungssteigerung durch die Einnahme von L-ArgininBereits in dem Jahr 1998 stellte sich durch den Nobelpreis für Medizin heraus, dass von der Aminosäure L-Arginin eine elementare Wirkung im Bereich des Blutdruckes ausgeht. Allerdings hat sich inzwischen durch zahlreiche aktuelle Studien herauskristallisiert, dass Arginin noch weit aus mehr kann und aufzuweisen hat. Warum und wann der Eiweißbaustein so wichtig für das insgesamt körperliche Wohlbefinden ist, erklären die einschlägigen Studien zu Aminosäure.

Leistungssteigerung durch die Einnahme von L-Arginin
Befindet sich der Mensch in einer Phase voll von psychischem und physischem Stress, ausgelöst durch beispielsweise einer tiefen Trainingsphase oder Krankheit, kommt es vor, dass sich der Baustein Arginin so massiv abbaut, dass die Leistungsfähigkeit des Körpers rapide nachlässt. Entsprechende Studien belegen, wird in solch einer Lebensphase L-Arginin bewusst von außen dem Körper wieder zugeführt, zeigt sich in den meisten Fällen ein enormer Leistungsanstieg.
Wissenschaftler der Universität Exeter fanden zudem heraus, dass der Eiweißbaustein die Leistung im sportlichen Bereich um 20 Prozent steigern kann. Auch Laufzeiten in Wettkämpfen haben sich in vielen Fällen bei den Probanden um bis zu 2 Prozent optimiert. Gründe dafür sind unter anderem die Freisetzung von Wachstumshormonen, die von L-Arginin gefördert werden. Im weiteren Prozessverlauf führt dieses wiederum zum Aufbau von Muskeln, zum Ankurbeln der Fettverbrennung und zu der Aktivierung des Immunsystems. Arginin verbessert die Blutzirkulation und bildet im Schwellkörper des Mannes Stickstoffmonoxid (NO). Die gesteigerte Durchblutung durch die konstante Aufnahme von L-Arginin erhöht somit die Erektion. Allein in Deutschland ist etwa jeder fünfte Mann über 30 von einer Störung der Erektion betroffen und die Tendenz steigt. Überwiegend basiert diese Störung auf die minimierte Durchblutung des Penisgewebes. Diese unzureichende Durchblutung zieht zudem auch erhöhtes Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko mit sich.

Die Forschung zur Aminosäure
Die Aminosäure wurde in einer Reihe von Studien an Gruppierungen von gesunden Männern getestet. Dadurch wurde nicht nur eine enorme Leistungssteigerung festgestellt, auch die Blutdruck senkende Wirkung durch Arginin konnte nachgewiesen werden. Zudem reduzierte sich die benötigte Sauerstoffmenge bei sportlichen Aktivitäten laut Professor Andrew Jones der an der School of Sport and Health Science der Universität Exeter tätig ist.
Eine weitere klinische Studie in dem Bereich ist geplant. Probanden müssen allerdings älter sein als 25 Jahre und jünger sein als 70 Jahre. Außerdem dürfen von den Probanden noch keine PDE-5-Hemmer eingenommen worden sein, wie beispielsweise Levitra, Cialis, Viagra oder Spedra.

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Arginin für den Muskelaufbau

Freitag, 24. April 2015 12:43

Proteine bzw. Aminosäuren als deren Bestandteile sind maßgeblich für den Muskelaufbau verantwortlich. Sie gelten so als die ganz wichtigen Bausteine des Körpers. Darüber hinaus haben einzelne Aminosäuren eine besondere Aufgabe bei der Proteinsynthese. Hier kommt gerade der Aminosäure Arginin eine besondere Rolle zu: Wie US-amerikanische Studien jetzt zeigen, sind es besonders zwei Wirkungen des Arginins, die den Muskelaufbau nachhaltig fördern.

Die sportliche Doppelfunktion des Arginins

Die Aminosäure Arginin wird, kommt sie in den körperlichen Stoffwechsel, zu Stickstoffmonoxid umgewandelt. Das Stickstoffmonoxid sorgt jetzt dafür, dass Blutgefäße weitgestellt und so die Muskeln optimal von Blut durchströmt werden können. Nur eine gesteigerte Versorgung der Muskulatur mit Nährstoffen und auch mit Sauerstoff führt zu Muskelaufbau und unterstützt so ein geeignetes Krafttraining. Arginin wird als semi-essentiell klassifiziert, was bedeutet, dass es für den Organismus teilweise lebensnotwendig ist. Dies gilt besonders in Wachstumsphasen. Ein intensives Training für Muskelaufbau wird als solche gesehen, was auch den zu beobachtenden gesteigerten Verbrauch an Arginin erklärt.
Die zweite Grundlage für Muskelaufbau ist die verstärkte Proteinsynthese. Die Stimulation des Enzyms mTOR angeregt ist hier die zweite Funktion des Arginins.

Der Argininbedarf bei Sportlern

Die erwähnte US-Studie rückt erneut den Zusammenhang von körperlichen Trainingseinheiten und dem erhöhten Verbrauch von Aminosäuren in den Vordergrund. Dieser Verbrauch entspricht nämlich genau dem erhöhten Bedarf. Die muskelaufbauende Wirkung des Arginins wird besonders von Kraftsportlern geschätzt. Ausdauersportler können wiederum von der besseren Durchblutung profitieren, die das Arginin bewirkt und so auch die Sauerstoffversorgung optimiert.
Die nützliche Aminosäure ist ein natürlicher Stoff, der in einigen Lebensmitteln vorkommt wie Eiweiß, rohem Lachs so wie in diversen Kernen und Nüssen. Um jedoch von den segensreichen Wirkungen des Arginins wirklich zu profitieren, müsste man täglich etwa 2 Kilogramm Erdnüsse essen. Da ist die Einnahme eines guten Argininproduktes als Nahrungsergänzung die bessere und bekömmlichere Alternative.

Wie Arginin verwendet werden kann

arginin-trainingDas konzentrierte Arginin, es wurde damals vor über 100 Jahren erstmals aus Tierhorn gewonnen, wird zur optimalen Aufnahme als Nahrungsergänzung an ein Alpha-Ketoglutarat gebunden. Heute werden Arginin-Produkte zu 90% vegetarisch aus fermentiertem Mais hergestellt. Die empfohlene tägliche Dosis liegt bei etwa 5 Gramm pro Tag. Hochwirksame Präparate können auch geringer dosiert werden. Eventuelle Durchfälle könnten von einer zu hohen Dosierung rühren. Nimmt man zum Arginin auch die Aminosäure Lysin ein, heben sich die Wirkungen beider Substanzen möglicherweise auf. Wer Medikamente einnimmt, die eine erweiternde Wirkung auf die Blutgefäße haben wie etwa Nitro-Präparate oder auch Viagra, der sollte auf eine Arginineinnahme verzichten. Bei Erkrankungen, besonders an Leber, Niere und bei Migräne, sollte eine Arginineinnahme mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Ansonsten ist Arginin ein so natürliches Produkt, das erfreulicherweise keine Nebenwirkungen auslöst.

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Wirkung von L-Arginin

Donnerstag, 2. April 2015 10:12

L-Arginin in der Wirkung

Arginin gilt im Kindesalter noch als unverzichtbare essentielle Aminosäure. Mit dem Älterwerden verliert der Körper im Erwachsenenalter die Fähigkeit Arginin als essentiell zu betrachten. Die Zufuhr von Arginin kann daher, ähnlich wie beim “Jungbrunnenhormon” Acemannan in Aloe Vera Argumente für eine echte Anti-Aging-Verbindung liefern. Auch für Leistungssportler kann L-Arginin hilfreich sein. Arginin ist eine Stickstoffverbindung, und kann daher im Stoffwechsel als elementarer Baustein zur Proteinbildung herangezogen werden. Werden Proteine vorwiegend unter dem “Erbe” von Arginin gebildet, so resultieren daraus Proteine mit dem Charakter aktiven Arginins. Energiegeladen und “potent” durchblutet. Arginin wurde 1895 erstmals aus dem Horn von Tiergeweihen isoliert. Arginin spielt eine wichtige Rolle in der Harnstoffsynthese.

Arginin als Impulsgeber

Arginin ist an einer Reihe von Körperfunktionen beteiligt. Es ist ein Vorläufermolekül für Stickoxid, das beispielsweise für die Regulation der Blutgefäße und Blutzirkulation. Außerdem wird Arginin für die Übermittlung von Neuronen im Gehirn benötigt. Arginin verbessert die Pumpleistung des Herzens. Es trägt weiter dazu bei, dass verschiedene Hormone gebildet werden. Arginin fordert die Ausschüttung des Wachstumshormons aus der Hirnanhangdrüse (Hypophyse), Insulin aus der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und Noradrenalin aus den Nebennieren freigesetzt werden. Arginin ist für das Immunsystem wichtig, es verbessert die zelluläre Immunantwort, trägt zur Bildung von T-Lymphozyten bei und senkt deren Funktionsstörungen, und es regt die Phagozytose (Vernichtung von Fremdsubstanzen) an. Arginin trägt über seine Beteiligung an der Proteinsynthese bei Verletzungen, Operationen etc. zur besseren Wundheilung bei. Im Harnstoffzyklus der Leber wird Arginin in Harnstoff und in die Aminosäure Ornithin gespalten und kann auch aus dieser gebildet werden. Es befreit auf diese Weise den Körper von überschüssigem Stickstoff, der danach mit dem Urin ausgeschieden wird.

Wenn Arginin im Körper fehlt

Aufgrund der vielen Funktionen von Arginin im Körper kann Mangel und mangelnde Verstoffwechselbarkeit den Verlauf von Krankheiten negativ beeinflussen. Wird Arginin ausreichend zugeführt, können sich viele Situationen in Krankheitszeiten verbessern.

Kann man Arginin überdosieren oder gibt es Nebenwirkungen?

Bis zu Dosen von 6 Gramm täglich wird Arginin in der Regel gut vertragen, sind jedoch oftmals nicht nötig, wenn man ein Argininprodukt wählt, dass auf Wirkeinheit optimiert ist. Hohe Dosen können eventuell Diarrhoe auslösen. Wird Arginin und Lysin zusammen eingenommen, können sich diese beiden Aminosäuren in ihrer Wirkung ausgleichen. Arginin sollte bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten, welche die Blutgefäße erweitern (z.B. Nitroglycerin-Präparate oder Viagra), nicht eingenommen werden. Bei verschiedenen Krankheiten, beispielsweise Migräne, Nierenproblemen und Lebererkrankungen, sollte die Einnahme mit dem behandelnden Therapeuten abgestimmt werden.

Arginin zur Vorbeugung und Therapie?

Im allgemeinen ist Arginin zur Vorbeugung nicht notwendig. Arginin kann zu medizinischen Zwecken ergänzt werden, die Behandlung sollte unter therapeutischer Kontrolle erfolgen. Dosierungen können bis zu 6 Gramm täglich reichen. Die Resorption höherer Dosen von Arginin verschlechtert sich, wenn man Arginin isoliert einnimmt. Der Körper versucht sich bei hohen Dosen zu wehren und kann oftmals die Argininaufnahme generell verwehren. Daher ist es am besten statt Hochdosen am besten in mehreren Portionen über den Tag verteilt Arginin einzunehmen, und am besten ein Argininprodukt zu wählen, das auf Wirkeinheit und Synergie optimiert ist.

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Arginin Proteinstoffwechsel

Donnerstag, 2. April 2015 10:08

Aufgewerteter Proteinstoffwechsel

Arginin ist eine elementare Stickstoffverbindung, die im Stoffwechsel als Baumaterial zur aufgewerteten Proteinbildung herangezogen werden kann. Werden Proteine vorwiegend unter dem “Erbe” von Arginin gebildet, so resultieren daraus Proteine mit dem Charakter aktiven Arginins. Diese Aktivität wiederum macht energiegeladen, gut durchblutet und bisweilen potent. Arginin wurde 1895 erstmals aus dem Horn von Tiergeweihen isoliert, woraus auch der Begriff “horny” stammt. Arginin spielt weiterhin eine wichtige Rolle in der Harnstoffsynthese, und somit einem wertvollem Beitrag gegen Übersäuerung.

Arginin als Impulsgeber & Entgifter

Arginin ist an einer Reihe von Körperfunktionen beteiligt. Es ist ein Vorläufermolekül für Stickoxid, das beispielsweise für die Regulation der Blutgefäße und Blutzirkulation. Außerdem wird Arginin für die Übermittlung von Neuronen im Gehirn benötigt. Arginin verbessert die Pumpleistung des Herzens. Es trägt weiter dazu bei, dass verschiedene Hormone gebildet werden. Arginin stellt Stoffwechselelemente, dass Wachstumsaminosäuren (=Hormone) aus der Hirnanhangdrüse (Hypophyse), Insulin aus der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und Noradrenalin aus den Nebennieren freigesetzt werden. Arginin ist für das Immunsystem wichtig, es verbessert die Durchblutung z.B. auch der Nasenschleimhaut, was wiederum wichtig bei Schnupfen ist, verbessert die zelluläre Immunantwort, trägt zur Bildung von T-Lymphozyten bei und senkt deren Funktionsstörungen, und es regt die Phagozytose (Vernichtung von Fremdsubstanzen) an. Arginin trägt über seine Beteiligung an der Proteinsynthese bei Verletzungen, Operationen etc. zur besseren Wundheilung bei. Im Harnstoffzyklus der Leber wird Arginin in Harnstoff und in die Aminosäure Ornithin gespalten und kann auch aus dieser gebildet werden. Es befreit auf diese Weise den Körper von überschüssigem Stickstoff, der danach mit dem Urin ausgeschieden wird. Eine enzymatisch gute Argininversorgung entgiftet den Körper und macht frei für aktive Lebensprozesse.
Arginin im Tagesbedarf nicht zu hochdosieren

Arginin ist nur im Säuglingsalter und bei Heranwachsenden essentiell, da die körpereigene Synthese in diesem Lebensalter zu gering ist. Bei Erwachsenen wird der Argininbedarf sowohl durch die Synthese im Körper als auch über den Proteingehalt in der Nahrung gedeckt. Durch erhitzte Nahrung jedoch, gerinnen viele proteinhaltige Nahrungsmittel, so dass Stickstoffverbindungen, wie Arginin oftmals nicht mehr in der natürlichen Form vorliegen und sich ein Argininmangel einstellen kann. Oftmals hört man von Empfehlungen Arginin hochdosiert, bis zu 6 g einzunehmen. Dennoch sollte man Arginin weniger in hohen Dosen einnehmen, als vielmehr dem Körper Impulse liefern, Arginin selbst besser wieder, auch aus erhitzter Nahrung, verstoffwechseln zu können. Intelligente Ansätze gehen hier von einer enzymatischen Kombination aus, die dem Körper hilft, sich selbst täglich seinen Bedarf an Arginin zu bilden.

Argumente für ein gutes Argininprodukt

Der Begriff “Arginin” kommt wortgeschichtlich von “hell” und ist verwandt mit “Argument”. Gut, wer auch bei der Auswahl von Argininprodukten “helle kluge” “Argumente”, ebenso verwandt mit “Arginin”, anwendet. Denn schliesslich geht es darum, “l´argent” = “Geld” beim Kauf von Arginin sinnvoll einzusetzen. Arginin, vorausgesetzt es erfüllt bestimmte Einbettungskriterien, kann weitaus mehr. Jedoch sollte auch hier die Qualität verglichen werden und niemals isoliertes Arginin eingenommen werden, sondern stets als Einbettung in eine durchdachte Trägerbasis. Eine Trägerbasis ist das, worin ein Stoff, z.B. hier Arginin, integriert ist und letzlich den Stoff zur Entfaltung bringt. Gute Trägerbasen für Argininprodukte bestehen nicht wie oft üblich aus Cellulose oder Maisstärke, sondern aus einem pflanzlichen Enzymverbund.

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Arginin Anwendungsgebiete

Donnerstag, 2. April 2015 9:57

Arginin ist eine der essentiellen Aminosäuren, die sowohl über die Nahrung zugeführt, als auch bei gesunder enzymatischer Stoffwechseltätigkeit vom Körper selbst hergestellt werden kann. Durch “Zivilisationskost” können viele Menschen Arginin nicht mehr optimal aus der Nahrung enzymatisch verwerten und immer mehr Menschen leidern daher unter Herz-Erkrankungen des Gefässsystems. Arginin wird hauptsächlich bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt. Seine Funktion im Stoffwechsel der Hormone machen es zu einer interessanten Substanz in der Enzym- & Anti-Aging-Therapie.

Anwendungsgebiete von Arginin

In Kapselform wird Arginin im Bereich von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Angina pectoris, Koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck) eingesetzt. Weitere Einsatzgebiete sind die altersbedingte Demenz, Erektile Dysfunktion und männliche Unfruchtbarkeit. Aufgrund seiner Immunwirkungen nutzen einige Menschen L-Arginin auch zur vorbeugung gegen Erkältungen, zur Verbesserung der allgemeinen Abwehrkräfte und in der unterstützenden Behandlung von Brustkrebs. In Kombination mit echtem OPC wurde es auch schon in der Behandlung von Migräne eingesetzt.

Arteriosklerose. Ein niedriger Argininspiegel trägt zu einer Verengung der Blutgefäße bei. Arginin kann die Roduktion von Stickstoffmonooxid (NO) und somit die Blutzirkulation verbessern. Auch eine Senkung des Blut-Cholesterinwertes kann durch Arginin unterstützt werden.

Entgiftung. Arginin kann die Entgiftung der Leber unterstützen.

Diabetes. Arginin wirkt im Hormon-Stoffwechsel und stimuliert die Ausschüttung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse. Dieses hilft bei der Regulation des Blutzuckerspiegels. Da Arginin zudem die Verklumpung von Blutplättchen positiv zu beeinflussen vermag, kann es helfen den Blutfluss zu verbessern.

Fruchtbarkeit des Mannes / Errektionsstörungen. Gesunde Spermien sind reich an Arginin. Arginin kann die Spermienanzahl vergrößern und deren Beweglichkeit fördern. Aufgrund seiner Gefäßerweiternden Wirkung unterstützt Arginin außerdem die Erektionfähigkeit, sofern es vor dem Sex eingesetzt.

Bluthochdruck in der Schwangerschaft. Arginin kann helfen, den Blutdruck zu stabilisieren in der Schwangerschaft und die Kapillaren der Placenta optimal zu nähren.

Gestörtes Wachstum bei Kindern. Arginin und Ornithin können in hohen Dosen die Ausschüttung des Wachstumshormons aus der Nebenniere fördern.

Grüner Star (Glaukom). Aufgrund seiner gefäßerweiternden Wirkung kann Arginin hilfreich sein, wenn es darum geht den Augeninnendruck zu senken.

Immunsystem. Arginin ist auch eine wichtige Substanz für das Immunystem. Arginin stärkt die Abwehrkräfte, da sie die Produktion der weißen Blutkörperchen anregen. Der Bedarf dieser Aminosäure steigt bei Infekten, bei starker körperlicher Belastung wie. z.B. Hochleistungssport und bei strikter Diät, schweren Operationen etc. stark an. Arginin beschleunigt die Wundheilung und ist besonders wirksam bei Verbrennungen. Es ist eine der Aminosäuren, die am stärksten immunstimulierend wirkt. Bestimmte Immunzellen und Botenstoffe des Immunsystems werden durch Arginin aktiviert, z.B. Lymphozyten oder Makrophagen.

Muskelaufbau und Sport. Wachstumshormone regen den Muskelaufbau an und unterstützen gleichzeitig den Fettabbau. Da Arginin und Ornithin in hohen Dosen die Ausschüttung des Wachstumshormons anregen kann die Einnahme z. B. für Bodybuilder von Vorteil sein um bei entsprechendem Training den Aufbau der Muskelmasse zu fördern.

Auch im Sport wird Arginin eingesetzt: Es kann eine vermehrte Aussch?ttung des Wachstumshormons und eine verbesserte Proteinsynthese bewirken und den Fettabbau beschleunigen.

Stress. Arginin ist am Eiweiß-Stoffwechsel und seiner Regulation beteiligt. Arginin kann helfen einem vermehrten Abbau von Eiweiß bei Stress (z. B. Durch Operationen, schwere Verletzungen) entgegen zu wirken.

Wundheilung. Aufgrund seiner Funktionen in der Kollagen-Synthese kann Arginin die Wundheilung positiv beeinflussen und eine Ablagerung von Kollagen in der Wunde anregen.

Sicherheit bei Arginineinnahme

Als sicher hat sich der Einsatz von Arginin in angemessenen Dosierungen erwiesen. In klinischen Studien wurde nur sehr geringe Nebenwirkungen beobachtet. Aus diesem Grund stuft die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA Arginin als GRAS (generally recognized as safe), generell als sicher anzusehen, ein. Arginine wird bei Kindern die in Ihrer Entwicklung voraus sind, als wahrscheinlich sicher im Einsatz angesehen.

Wirksamkeit

Mit AIDS verbundener Gewichtsverlust. Die gleichzeitige Einnahme von Arginin, Hydroxymethylbutyrate (HMB) und Glutamin über einen Zeitraum von 8 Wochen führte bei einer Untersuchung zu einer deutliche Gewichtszunahme bei Patienten mit HIV/AIDS. Gleichzeitig konnte eine Verbesserung des Immunstatus beobachtet werden.

Angina pectoris. Die Einnahme von Arginin führte in Kombination mit einer konventionellen Therapie zu einer Verbesserung der Lebensqualität, einer Verminderung der Syptome und einer Verbesserung der Belastungstoleranz von Patienten mit Klasse II, III und IV Angina pectoris. Desweiteren wurde in der Untersuchung beobachtet, dass Patienten die unter Ruhe trotz entsprechender konventioneller Therapie immer wieder Anfälle erlitten ebenfalls von einer Arginin-Einnahme profitieren konnten. Es konnte allerdings nicht nachgewiesen werden, dass der Einsatz von Arginin zu einer Verbesserung der Gefäßerweiterung oder einer Erhöhung der zirkulierenden Stickstoffmonooxid-Werte führte.

Erektile Dysfunktion. In einer Studie führt die Einnahme von hohen Dosen Arginin (5g/Tag) zu einer subjektiven Verbesserung der sexuellen Funktion des Mannes. Niedrigere Dosen haben sich hier als nicht wirksam erwiesen. Es gibt allerdings eine erste Voruntersuchung mit einer Kombination von 40 mg Pycnogenol (Kiefernrindenextrakt) und 1,7g Arginin / Tag, die die Effiezienz niedriger Arginin-Dosen deutlich zu verbessern scheinen.

Verbesserung der Regeneration nach Operationen. Die Gabe von Arginin in Kombination mit RNA (Ribonukleinsäure) und EPA (Eicosapentaensäure) scheint die Regenerationszeiten nach einer Operations zu verkürzen. Auch die Häufigkeit von Infektionen nach Operationen scheint sich zu reduzieren. Gleichzeitig konnte eine schnellere Wundheilung beobachtet werden. Die Supplementierung sollte dabei bereits vor dem operativen Eingriff oder direkt nach der Operation begonnen werden. (Ribonukleinsäure) und EPA (Eicosapentaensäure) scheint die Regenerationszeiten nach einer Operations zu verkürzen. Auch die Häufigkeit von Infektionen nach Operationen scheint sich zu reduzieren. Gleichzeitig konnte eine schnellere Wundheilung beobachtet werden. Die Supplementierung sollte dabei bereits vor dem operativen Eingriff oder direkt nach der Operation begonnen werden.

Ziemlich wahrscheinlich unwirksam..

Koronare Herzkrankheit. Eine große Bevölkerungsstudie in den USA konnte nicht nachweisen, dass die Einnahme von Arginin die Sterblichkeitsrate bei Koronarer Herzkrankheit oder einem Infarkt verringert. Ungenügende Datenlage um eine Wirksamkeit zu beurteilen…

Altersbedingte Demenz. Erste Voruntersuchungen scheinen anzudeuten, dass die Gabe von Arginin die Symptome einer altersbedingten Demenzerkrankungen zu verbessern scheinen.

Bluthochdruck. Es gibt erste Beobachtungen, dass die Gabe von Arginin bei gesunden Personen zu einer leichten Verbesserung der Blutdruckwerte führen könnte. Auch bei Patienten mit Diabetes Typ II konnte eine leichte Reduzierung des systolischen und diastolischen Wertes verzeichnet werden.

Migräne. Die Gabe von Arginin in Kombination mit Ibuprofen könnte möglicherweise in der Behandlung von Migräne hilfreich sein. Eine sehr limitierte klinische Studie läßt vermuten, dass die kombinierte Gabe von Arginin und Ibuprofen die Kopfschmerzen einer Migräne binnen 30 Minuten nach Einnahme reduziert. Allerdings ist die Rolle des Arginins in diesem Zusammenhang bisher unklar, da bei einigen Patienten bereits die Gabe von Ibuprofen allein die Kopfschmerzen reduziert.

Funktionen von Arginin

Hormon-Stoffwechsel. Arginin ist an der Freisetzung verschiedener wichtiger Hormone beteiligt. Dabei stimuliert Arginin die Freisetzung des Wachstumshormons aus der Hirnanhangdrüse, des Insulins aus der Bauchspeicheldrüse und des Noradrenalins aus der Nebenniere. Desweiteren ist Arginin auch an der Bildung von Prolaktin, Katelchoaminen und Glukagon beteiligt.

Immunsystem. Arginin scheint die Immunfunktionen zu modulieren und kann die Produktion von weißen Blutkörperchen anregen.

Krebshemmende Wirkung. Erste Studien scheinen darauf hin zu deuten, dass Arginin die Ansprechrate von Tumorzellen auf die konventionell Chemotherapie bei Brustkrebs erhöhen kann. Gleichzeitig scheint Arginin dazu beizutragen, die Immunsystem unterdrückenden Effekte von Chemotherapeutika zu reduzieren.

Eiweiß-Stoffwechsel. Arginin und Ornithin sind am Harnstoff-Zyklus beteiligt. Dieses System dient dazu, den Körper von überschüssigem Stickstoff-Monooxid zu befreien. Arginin nimmt in diesem System eine Schlüsselrolle ein. Kommt es in Folge der Nahrungsaufnahme zu einem Eiweißüberschuß im Körper, so sorgt Arginin als Cofaktor in diesem Stoffwechsel dafür, dass der überschüssige Ammoniak (NH3) mit dem Urin ausgeschieden werden kann.

Potenz-Stoffwechsel. Die Aminosäure kommt in verschiedenen Lebensmitteln vor, wie zum Beispiel in Hühnerei, Walnüssen und rohem Lachs. Viele Männer können ihren Arginin-Bedarf kaum mit der täglichen Ernährung abdecken. Eine L-Arginin Nahrungsergänzung kann in diesem Fall auch als gesundes Potenzmittel helfen.

Stickstoff-Stoffwechsel. Bei der Produktion von Stickstoffmonooxid (NO) – einem wichtigen Regulator in den Blutgefäßen und im Gehirn – spielt Arginin eine bedeutende Rolle. Arginin sorgt außerdem für eine Reduzierung des zirkulierenden Plasma Endothelin-1, einem sehr effektiven Vasokonstriktor (ein Stoff, welcher für die Gefäßerweiterung sorgt). Gleichzeitig kann Argini die Verkumplung der Blutplättchen reduzieren. Eine Erhöhung des Stickstoffmonooxids hat außerdem günstige Wirkungen auf das Immunsystem. Zusätzlich werden ihm günstige Wirkungen auf das Langzeitgedächtnis nachgesagt. Störungen dieses Stoffwechsels werden für Erkrankungen wie Koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck und Herzschwäche mit verantwortlich gemacht.

Kollagen-Synthese. Arginin spielt desweiteren eine Rolle bei der Bildung von Kollagen, wo es eine Vorläufer Rolle einnimmt. Diese Funktion wird für die Wirksamkeit von Arginin bei erektiler Dysfunktion mit verantworlich gemacht.

Erhöhter Arginin-Bedarf

Gefahr für einen Arginin-Mangel

Schwere Verletzungen• Operationen•Sepsis•chronische Niereninsuffizienz

Mögliche Mangelsymptome

Wundheilungsstörungen•Infektanfälligkeit•endotheliale FunktionsstörungenNeben- und Wechselwirkungen•Asthma, Allergien. L-Arginin könnte die allergische Reaktion der Atemwege verstärken•Leberzirrhose•Herpes Simplex Virus.

Arginin könnte die Symptome deutlich verstärken.

Niedriger Blutdruck. Aufgrund seiner Wirkungen im NO-Stoffwechsel könnte Arginin eine niedrigen Blutdruck zusätzlich verstärken.

Literatur und Informationen zur Aminosäure Arginin

Burgerstein, Uli P., Schurgast, Hugo, Ihr Einkaufsführer Vitamine, Karl F. Haug Verlag, Stuttgart, 2003Brugerstein et. al., Burgersteins Handbuch Nährstoffe, 10. vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Karl F. Haug Verlag, Stuttgart 2002Dietl. H., Ohlenschläger G., Handbuch der Orthomolekularen Medizin – Prävention und Therapie durch körpereigene Substanzen, 2. verbeserte Auflage, Karl. F. Haug. Verlag, Heidelberg, 2001Gröber, U., Orthomolekulare Medizin – Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart 2002Gröber, U., Mikronährstoffe für die Kitteltasche, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart 2002Gröber, U. Der taxofit-Vitalstoff-Check – Gesund und fit mit Vitaminen, Mineralien und weiteren bioaktiven Stoffen, Knaur Ratgeber Verlage, München, 2004Lechner, J., Vitalstoffe und Gesundheit Orthomolekulare Ernährung – Bausteine des Lebens, Fit Food Verlag, München 2001Lininger Skye W. et. al., The natural pharmacy, 2nd revised edition, Prima Publishing / Healthnotes Inc., 1999Zimmermann, M., Burgerstein Mikronährstoffe in der Medizin: Prävention und Therapie; ein Kompendium, Haug, Stuttgart, 2001

Bioverfügbarkeit bei Arginin

Arginin ist nicht gleich Arginin. Da Arginin über die Nahrung aufgenommen wird, leiden Menschen im eigentlichen Sinne nicht an Argininmangel, sondern an mangelnder Fähigkeit des Darms, bestehendes Arginin aus der Nahrung zu verstoffwechseln. Man sollte daher beim Kauf von Argininpräparaten darauf achten, dass Arginin eine hohe Bioverfügbarkeit hat. Im Vergleich zum bekannten Argininprodukt Androxan600 ist Supra-Arginin die erste Wahl, höchste Wirkung mit günstigem Preis zu kombinieren.

Synonyme: Arg, Arginine, Arginine Hcl, Arginie Hydrochlorid, L-Arginine, 2-Amino-5-Guanidinopentanonsäure

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Arginin mit Citrullin und Ornithin

Mittwoch, 1. April 2015 20:32

Arginin+ , die Power-Formel für Kraft- und Ausdauersportler

  • additive Leistungs-Formel für Bodybuilder, Power-Lifter, Leistungs- & Freizeitsportler
  • spendet maximale Energie auf Muskelzell-Ebene
  • Arginin-Kette trainiert die Enzym-Reize besser
  • synergetische Supplementierung von Arginin mit Citrullin, Ornithin und Lysin
  • verbessert die Durchblutung der Muskelzellen
  • steigert die Produktion von Wachstumshormonen
  • Immunstärker und Stimulator der Proteinsynthese und Fettverbrennung
  • sorgt für rundum gesunde Bänder und Sehnen
  • leistungssteigernde Aufbau-Formel
  • L-Lysin, und dadurch ein gutes Mittel bei Depression und Herpes
  • mit Ornitin als Impulsgeber für beliebtes Jungbrunnen-Erholungshormon HGH

WIRKUNG & SUBSTANZ

Der Wirkungsgrad von Arginin ist nur so gut wie seine enzymatische Vitalstoff-Kette. Die Nährstoffaufnahme und -verwertung kann nur verbessert werden, wenn der Stoffwechsel entsprechende Impulse erhält. Um Arginin-Anreize besser trainieren und herausfiltern zu können, bedarf es einer perfekt aufeinander abgestimmten Wirkstoff-Kette. Arginin+ steigert die Verwertbarkeit von Einzelwirkstoffen bis in die feinsten Kapillaren.
Die additive Kraft-Formel liefert Bodybuildern, Power-Liftern, Leistungs- aber auch Freizeitsportlern aus den verschiedensten Disziplinen maximale Energie auf Muskelzell-Ebene und ermöglicht durch eine angemessene Regeneration, härter und länger zu trainieren.

Citrullin – der NO-Verstärker
Citrullin ermöglicht ein äußerst ausdauerndes Training, indem es das Einsetzen des Erschöpfungszustandes auf ganz natürliche Weise verzögert.
Im Körper wird Citrullin zügig in Arginin umgewandelt. Somit liegt mehr Arginin für die Stickoxid-Produktion vor und Wachstumshormone können unverzüglich freigesetzt werden.
Citrullin sorgt auch für eine verbesserte Nährstoffversorgung auf Muskelzell-Ebene – für einen optimalen Pump-Effekt. Es steigert darüber hinaus die Muskel ATP-Produktion – die Hauptenergiequelle in der Zelle – sowie die Phosphocreatin-Erneuerung. Die Muskulatur wird somit vor frühzeitiger Ermüdung geschützt und kann über längerer Zeit mehr Leistung bringen.

L-Ornithin – für die Regeneration
Während Citrullin als NO-Verstärker fungiert und die leistungsvermindernden Eigenschaften der Stoffwechsel-Toxine reduziert, ist die Kombination Arginin und Ornithin für die Regeneration während der Schlafphase entscheidend. Dabei wird das Immunsystem gestärkt, die Muskulatur kann direkt mit allen Nährstoffen versorgt und die Produktion von Wachstumshormonen angekurbelt werden.

L-Lysin – das Plus für Zell- und Muskelaufbau
Lysin verstärkt die Wirkung von Arginin. Die Stickoxidproduktion und Menge an Wachstumshormonen kann auf ein höheres Niveau gehoben werden. Lysin fördert Knochen- und Muskelwachstum und regt die Zellteilung an. Es ist zudem am Aufbau von Kollagen – ein äußerst wichtiger Faserbestandteil von Blutgefäßen, Haut, Knochen und Sehnen – beteiligt und optimiert den gesamten Fettstoffwechsel.

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NADH SX|10 + Arginin

Mittwoch, 1. April 2015 20:08

SX|10 = Glücksauslöser

Die hochdosierten SX|10 – N.A.D.H. Lutschpastillen unterstützen die Produktion von Adrenalin und Dopamin (Glückshormon). Kombiniert mit der hochwirksamen, essenziellen Aminosäure L-Arginin Hydrochlorid, energetisiert und stimuliert es die natürliche Libido bei Mann und Frau.

Glücksauslöser Nr.: I COENZYM 1 – N.A.D.H.

ist eine enorm wichtige Gehirnnahrung, da dieses wichtige Organ, um funktionstüchtig zu bleiben, ganz besonders viel Energie benötigt.
Es ist daher eine ausreichende und ausgewogene Energieversorgung die Grundvoraussetzung, um Müdigkeit, Depression, Abgeschlagenheit, allgemeine Lustlosigkeit, auszugleichen. Dieses Coenzym 1 oder N.A.D.H. (Nicotinamid Adenin Dinucleotid Hydrid), wie es wissenschaftlich genannt wird, bildet in einzigartiger Weise die natürliche, biologische Basis für SX | 10. Mit 20 mg N.A.D.H. in einer Lutschpastille, ist SX | 10 gegenwärtig weltweit die höchst dosierte N.A.D.H. Lutschpastille. Coenzym 1 (N.A.D.H.) ist gleichzeitig das wichtigste Coenzym im menschlichen Körper, es ist an mehr als 1000 Stoffwechselvorgängen beteiligt und schafft somit den natürlichen Energieausgleich im menschlichen Körper.

Glücksauslöser Nr.: II L-ARGININ-HYDROCHLORID

ist eine biologische Aminosäure. Dieser wertvolle Wirkstoff aus der Natur, er ist in Lebensmitteln wie Fisch, Fleisch, Milcheiweißprodukten u.a. enthalten, hat die Funktion, die Organe im Körper besser zu durchbluten, sie gleichzeitig zu entspannen und folglich leistungsfähiger zu machen. Wird dem Körper diese Aminosäure vermehrt zugeführt, so steigt der Stickoxid- Spiegel im Blut, die Folge ist eine Entspannung der Blutgefäßwände verbunden damit eine allgemeine Verbesserung der Durchblutung. Die Entspannung der Blutgefäße steigert zusätzlich den Blutfluss und senkt gleichzeitig den Bluthochdruck. Und was die Potenz bei Männern anbelangt, trifft auch auf die Libido bei Frauen zu. Entsprechende Zugabe von Aminosäuren (wie in SX | 10 enthalten) regelmäßig und über einen längeren Zeitraum verabreicht, führen wissenschaftlich erwiesen, zu allgemeiner Vitalität und zur Steigerung der Liebeskraft bei Mann und Frau. In Fachkreisen nennt man daher L-Arginin-Hydrochlorid auch “natürliches Viagra”. Im Gegensatz jedoch zu herkömmlichen Potenzmitteln wirkt L-Arginin-Hydrochlorid nicht sofort. Der erwünschte Effekt auf die Potenz- und Libidoenergetisierung setzt bei regelmäßiger Einnahme erst nach einigen Tagen ein. Dafür aber wirkt L-Arginin-Hydrochlorid anhaltend, kann daher in jenen Mengen wie sie in SX | 10 Lutschpastillen enthalten sind (121 mg pro Lutschpastille), bedenkenlos und ohne jegliche Nebenwirkungen eingenommen werden. Diese einzigartige Kombination L-Arginin-Hydrochlorid mit Coenzym 1 (N.A.D.H.) fördert wissenschaftlich nachgewiesen die Produktion von Adrenalin und Dopamin und verleiht uns dadurch die so ersehnten und lebenswichtigen Glücksgefühle.

Fazit:

Glücksgefühle sind der positive Ausdruck eines gesunden Geistes, eines vitalen Körpers und einer reinen Seele. SX|10 steigert die Libido und unterstützt die Produktion von Glückshormonen.

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Arginin mit Lysin, Maca, OPC und Zink

Mittwoch, 1. April 2015 14:23

Supra Arginin

Supra-Arginin ist ein echter Star unter den Argininprodukten. Argininqualitätsprodukt mit Maca OPC Lysin und Goldrute

  • übergeordneter Wirkstoff-Komplex zur Leistungssteigerung
  • eignet sich für alle Sportarten
  • gesteigerte Energie, Kraft und Ausdauer
  • Immunstärker und Moderator des Fettstoffwechsels
  • senkt den Cholesterinspiegel
  • wirkt gegen Bluthochdruck
  • unterstützt die Wundheilung
  • leistungsfähige Nährstoffreihenfolgen mit energiespendenden Gesundheitseffekten
  • WIRKUNG & SUBSTANZ

Supra Arginin bringt im wahrsten Sinne des Wortes “übergeordnete Argumente”, leistungsfähige Nährstoffreihenfolgen effizienter in die feinsten Kapillaren zu transportieren.

L-Lysin – für übergeordneten Schutz
Lysin unterstützt die Arginin-Formel, indem es übergeordnet das Immunsystem stärkt und die Carnitin-Produktion zur Umwandlung von Körperfett in Energie fördert. Es unterstützt das Knochenwachstum und regt die Zellteilung an. Es ist zudem am Aufbau von Kollagen – ein äußerst wichtiger Faserbestandteil von Blutgefäßen, Haut, Knochen und Sehnen – beteiligt und optimiert den gesamten Fettstoffwechsel.

Goldrutenkraut – für glanzvolle Wundheilung
Die Eigenschaft von Arginin Wunden besser heilen zu lassen, wird durch die Zugabe von Goldrutenkraut forciert. Es enthält wertvolle Flavonoide, die harntreibend, krampflösend und entzündungshemmend zugleich wirken.

Butea superba – spendet jugendliche Energie
Die ausschließlich in Thailand wachsende Pflanze enthält das androgene Phytohormon, welches dem männlichen Testosteron sehr ähnelt. Sie steigert nicht nur Kraft und Ausdauer, sondern greift aktiv in den natürlichen Alterungsprozess ein. Butea superba sorgt für straffe Haut, festes Bindegewebe und schlanke Konturen. Fettzellen werden ganzheitlich vermindert und Muskelzellen nachhaltig gestärkt.

OPC – mobilisiert die Kapillare
OPC-Traubenkern-Extrakt (Oligomere ProanthoCyanidine) stärkt Blutgefäße und Kapillare, fördert die Blutzirkulation und sorgt für eine reibungslose Herz-Kreislauf-Funktion.
Es vitalisiert Venen, Sehnen und die Haut sowie schützt das natürliche Kollagen. OPC erhöht seine Elastizität und verbessert somit die Haut- und Gefäßbeschaffenheit.
OPC wird adhoc vom Körper aufgenommen und bis zu 72 Stunden gespeichert.
Aufgrund seiner winzigen Größe überwindet es sogar die Blut-Hirn- und Rückenmark-Schranke – eine grundlegende Voraussetzung, dass alle Supra Arginin-Inhaltsstoffe besser greifen können.

Maca – macht stressresistent und fit
Maca erhöht die körperliche und geistige Leistungskraft sowie Stressresistenz. Als natürliches Adaptogen erhöht der peruanische Ginseng die Anpassungsfähigkeit des Körpers an Stresssituationen
und hilft, die gesunde Balance im Organismus wiederzufinden. Darüber hinaus ist Maca ein übergeordneter Schalter zur körpereigenen Produktion weiterer Vitalstoffe.

Kieselerde – für straffe Konturen
Das Besondere an Kieselerde ist die einzigartige Fähigkeit, gleichzeitig für Festigkeit und Elastizität zu sorgen. Eine glatte Haut und straffes Bindegewebe können nur durch Mitwirkung dieses essentiellen Spurenelements erzielt werden. Kieselerde stärkt zudem das Immunsystem und remineralisiert die Knochen.

Hafer – für die Fitness
Avena Sativa – ein äußerst wichtiger Vitalstoff für sportlich Aktive – erhöht den Anteil freien Testosterons im Blut bereits bei einer Dosierung von 300 bis 600 mg.
Die einmaligen Nährstoffe im Saat-Hafer steigern die körperliche Fitness und sportliche Ausdauer.

Zink – zügelt Infekte
Die Wirkung von Goldrutenkraut und Kieselerde wird durch Zugabe von Zink unterstützt.
Es schützt das Immunsystem sowie Haut und Augen.
Es besitzt entzündungshemmende Eigenschaften und hilft bei Infektanfälligkeit.

Vitamin-B-Gruppe – für einen leistungsfähigen Stoffwechsel
Für einen kraftvollen Stoffwechsel im Organismus darf die Vitamin-B-Gruppe keineswegs fehlen. Im Speziellen lindert Vitamin B6 Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und vor allem Gefäßleiden. Vitamin B5 unterstützt L-Lysin, indem es geschädigte Zellstrukturen repariert.

Schwarzer Pfeffer – für den gewissen Leistungs-Pepp
Zur Durchleitung der leistungsfähigen Nährstoffreihenfolgen sind Starter-Substanzen nötig. Hierzu greift Supra Arginin auf 98 prozentiges reines Piperin aus Schwarzpfeffer-Extrakt zurück und peppt somit im wahrsten Sinne des Wortes die übergeordnete Leistungskraft bis in die feinsten Kapillaren auf. Durch das konzentrierte Biopherin kontrastiert sich die Aufnahme aller integrierten Leistungsträger.

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