L-Arginin als natürliche Hilfe bei Depressionen

Zahlreiche Menschen unserer heutigen Zeit leiden an sogenannten „Volkskrankheiten“, welche oftmals auf zuviel Stress, mangelnde Bewegung sowie eine ungünstige Ernährung hervorgerufen werden können. Der Druck, nicht zu versagen und den Arbeitgeber, sowie die Familie zufrieden zu stellen, können schwer auf den Einzelnen lasten, wenn sich dieser keine Auszeiten und Phasen für sich selbst gönnt. Die Folge kann eine Depression sein, die am häufigsten auftretende psychische Störung in unseren Breitengraden.

Mittlerweile erkranken in Deutschland jährlich etwa 6 Millionen Menschen an einer Depression, ca. 17 Prozent der Bevölkerung erkranken mindestens einmal in ihrem Leben daran. Bei dieser Krankheit leidet der Betroffene dauerhaft an einem negativen Gemütszustand. Normale Hochs und Tiefs, welche kommen und gehen können und nicht weiter belastend sind, sind bei der Depression nicht mehr vorhanden. Verzweiflung und Trauer beherrschen den Alltag des Leidenden, welcher dadurch sehr in seiner Lebensqualität eingeschränkt werden kann.

Symptome und Behandlung

Die Symptome bei dieser Gemütskrankheit sind unter Anderem Leere, Antriebslosigkeit und häufig auch Angst. Schlafstörungen, Libidoverlust, Appetitlosigkeit und Konzentrationsstörungen sowie körperliche Auswirkungen wie Magen- und Kopfschmerzen können die Folge sein. Am Morgen treten die Beschwerden verstärkt auf und bessern sich meistens zum Abend hin. Selbstverständlich gibt es aber auch Leidende, bei denen dies nicht zutrifft – hier können die Symptome sogar am Morgen besser als am Abend sein, zudem kann sich eine Depression, je nach schwere, unterschiedlich auf den Patienten auswirken.

Obwohl sich viele Betroffene scheuen, ihren Arzt auf die Problematik anzusprechen, ist es meistens notwendig, dass die Depression behandelt wird, denn häufig schafft es der Betroffene nicht selbst aus seinem belastenden Gemütszustand. Es werden diverse Therapieformen angeboten, welche auf die variierenden Formen der Depression zugeschnitten sind. Die Basis können psychotherapeutische Verfahren in Kombination mit Medikamenten dar stellen. Die hier verabreichten, sogenannten Antidepressiva, sind chemischer Natur und oftmals sind Nebenwirkungen, welche den Patienten zusätzlich belasten können, eine Begleiterscheinung. Heilpraktiker z. B. setzen daher auf eine Therapie in Verbindung mit natürlichen Wirkstoffen, denn auch die Patienten selbst möchten ihren Körper häufig nicht zusätzlich belasten und sich der Gefahr einer möglichen Abhängigkeit aussetzen.

Aminosäuren – Eine sanfte Hilfe aus der Natur

Aminosäuren und viel Bewegung helfen bei depressiven Verstimmungen und Depressionen.
Aminosäuren können bei depressiven Verstimmungen und Depressionen helfen.

Die Natur hat uns zum Glück Lösungen an die Hand gegeben, welche auf einer pflanzlichen Basis ihre Wirkung erzielen können. Botenstoffe, welche dem Körper ausreichend zur Verfügung stehen, führen zu einer positiven Stimmung. Synthetische Antidepressiva stocken Botenstoffe auf chemische Weise auf, während Aminosäuren den Körper auf natürliche Weise mit genügend Baustoffen versorgen, welche für die Synthese der Botenstoffe benötigt werden.

Ist ein Ungleichgewicht von Aminosäuren im Körper feststellbar, so kann dies zur Drosselung der Eiweißsynthese zur Folge haben und neben depressiven Stimmungslagen können Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten sowie eine verminderte Immunabwehr auftreten. „Ein Mangel an Aminosäuren entsteht zum Beispiel durch Stress, Krankheiten oder Wachstums- und Alterungsprozesse“ so der Univ.Prof. Dr. Jürgen Spona vom Ludwig-boltzmann-Institut der Universitätsfrauenklinik Wien. „Durch eine geregelte Zufuhr von Aminosäuren wird sowohl die physische als auch die mentale Leistungsfähigkeit des Körpers gestärkt“. Professor Spona ergänzt die Therapien seiner Patienten, welche von akuten Depressionen betroffen sind, mit einem speziellen Aminosäuren-Mix. Damit konnte der renommierte Wissenschaftler nachweisen, dass eine erhebliche Verbesserung der Krankheit durch die Zugabe der Aminosäuren erreicht werden konnte.

Aminosäure L-Arginin

L-Arginin (lat. argentum = Silber) ist eine essenzielle Aminosäure, welche den höchsten Massenteil an Stickstoff von allen proteinogenen Aminosäuren enthält. Sie kann sowohl über die Nahrung aufgenommen und bei einer gesunden Stoffwechseltätigkeit vom Körper selbst hergestellt werden, allerdings leiden aufgrund der heutigen Industrienahrung etliche Menschen an einem Arginin-Mangel. Dieser natürliche Wirkstoff fungiert als Vorläufermolekühl von Stickstoffmonoxid (kurz NO). Die erstaunliche Wirkung von NO im Organismus wurde im Jahre 1998 sogar mit dem Nobelpreis geehrt, denn L-Arginin ist die einzige Aminosäure, welche die Blutgefäße im menschlichen Körper erweitert und effektiv öffnen kann. Dies gewährleistet unter Anderem eine erhöhte Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr.

Im Kombination mit Folsäure stellt Arginin zudem einen wirksamen Schutz vor Herzkankheiten dar. Durch den Wirkstoff wird eine konstante Zufuhr von NO in den Blutgefäßen gewährleistet und die Durchblutung des Herzens und des Gehirns können somit optimiert werden. Ein Schutz vor einem Infarkt kann so erreicht werden, auch kann eine Senkung des Cholesterinwertes hervorgerufen werden. Wissenschaftliche Studien haben auch belegt, dass Arginin und Aminosäuren im Allgemeinen die Bekämpfung von Krebs sowie die Therapie bei Dememzerkrankten unterstützen können

Auch Sportler nutzen diese intelligente Aminosäure, da diese den Muskelaufbau sowie den Ausdauersport und somit die Fettverbrennung unterstützen kann. Diese haben somit eine natürliche Alternative zu den bekannten chemischen Hilfsmitteln wie Anabolika und Dopingmitteln gefunden. Da L-Arginin zudem die Libido steigern kann, wird es bei der erektilen Dysfunktion (auch Erektionsstörung) zudem ebenso eingesetzt.

Einnahme und Dosierung

L-Arginin wird meist in Tablettenform, als Kapseln oder flüssig angeboten. Die richtige Dosierung kann den Heilungserfolg unterstützen. Bei hochdosierten Wirkstoffen ist eine Kur von 3 Monaten und eine darauf folgende 4-wöchige Pause zu empfehlen. Nach dieser Regenerationszeit kann wieder mit der Einnahme begonnen werden. Die Wirkung lässt in keiner Phase nach.

Die Einnahme sollte nicht auf nüchternen Magen erfolgen, so können Nebenwirkungen wie Magenschmerzen und Durchfall vorgebeugt werden.

Auf Qualität setzen

Es ist wichtig, dass die Wirkstoffe, welche zur Verbesserung und Optimierung der derzeitigen Lebenssituation eingesetzt werden sollen, bei Herstellern bestellt und gekauft werden, welche auf eine hohe Qualität und einen hohen Produktionsstandard setzen. Die GMP – Richtlinien (Good Manufacturing Practice können hier ein Indiz darauf sein, dass dies gewährleistet ist, denn diese weisen auf einen hohen Standard hin.

Ware, welche z. B. aus China zum Verkauf angeboten wird, kann oft minderwertig und z. B. auf Mehlbasis gestreckt sein. Es daher sinnvoll auf einen renommierten Anbieten zurückzugreifen, der unter Anderem auch mit Biologen, Ärzten und Apothekern zusammen arbeitet. I. d. R. ist diese Information auf der Webseite ersichtlich.

L-Arginin für mehr Leistung und eine bessere Potenz

L-Arginin wird heute nicht nur von erfahrenden Bodybuildern geschätzt, sondern auch Menschen die Wert auf ihre Gesundheit legen, haben die positiven Eigenschaften von L-Arginin erkannt.

Die Stickstoffmonoxid-Bildung (NO) wird durch Arginin gesteigert und viele weitere Prozesse aktiviert. Glykogeneinlagerung im Muskel werden gefördert und selbst die kleinsten Blutgefäße werden erweitert. Durch die gefäßerweiternde Wirkung wird die Durchblutung beim Muskelaufbau gesteigert und die Muskelzellen werden besser versorgt und fühlen sich hart und aufgepumpt an. Bodybuilder sprechen dann von einem Sogenannten Pumpeffekt. Gerade dieser Pumpeffekt ist bei Sportlern so beliebt und schon Arnold Schwarzenegger hat in den Anfangszeiten seiner Bodybuilding Karriere den Pumpeffekt als größtes Gefühl beschrieben.

L-Arginin verbessert Leistung und Potenz

Besonders Sportler haben die Leistungssteigerung von L-Arginin erkannt, aber auch in der Sexualität kann Arginin eine große Rolle spielen. Menschen die über einen längeren Zeitraum L-Arginin einnehmen beschreiben, dass Ermüdungserscheinungen verringert und die allgemeine Belastbarkeit des Körpers ansteigt.

Bei L-Arginin handelt es sich um eine nicht-essentielle Aminosäure, welche zur Not auch von unserem Körper selbst hergestellt werden kann. Allerdings nicht in ausreichender Menge. Gerade in Zeiten von körperlichem und psychischem Stress, nach Operationen oder in Wettkampfvorbereitung kann es im Körper zu Engpässen und einer Unterversorgung von L-Arginin kommen. Eine zusätzliche Gabe der Aminosäure L-Arginin kann sich positiv auf die Durchblutung und unser Immunsystem auswirken.

L-Arginin und die richtige Dosierung Arginin für den Muskelaufbau
arginin-muskelaufbau

In Studien fand man heraus, dass die sportlichen Leistungen mit Arginin um bis zu 20% gesteigert werden konnten. Viele Sportler nehmen deshalb 20-30 min die Aminosäure vor und direkt nach dem Training. Über die richtige Dosierung gibt es unterschiedliche Angaben. Eine Gefäßerweiternde Wirkung setzt ab einer Gabe von etwa 3 Gramm täglich ein. Arginin sollte über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Es gibt im Internet zahlreiche Artikel von Sportlern die über den Tag verteilt bis zu 20 Gramm Arginin einnehmen und keine negativen Nebenwirkungen verspüren. L-Arginin Produkte die hochwertiges Arginin enthalten gibt es in Kapseln, Pulver, Tabletten oder in flüssiger Form. Arginin wird gerne in einer Diät, zum Muskelaufbau und bei Wettkampfvorbereitung eingenommen um die Muskeln mit der Aminosäure ausreichend zu versorgen und die Fettverbrennung anzukurbeln. Zum Schluss muss noch gesagt werden, dass wer Muskeln aufbauen möchte und eine gesunde Lebensweise anstrebt immer auf eine ausgewogene Ernährung achten und seinem Körper mit ausreichend Protein und Vitalstoffe versorgen sollte. Für den Aufbau von Muskeln ist nicht nur das Training sondern auch die richtige Ernährung ein wichtiger Faktor.

Arginin gegen erektile Dysfunktion

Heute ist nicht mehr Viagra das Maß aller Dinge, wenn es um die Potenz geht. Heutzutage gibt es viele natürliche Potenzmittel, die eine ähnlich starke Wirkung wie Viagra versprechen, dafür aber weitaus weniger oder gar keine Nebenwirkungen haben. Eines dieser Mittel ist die natürliche Aminosäure Arginin.

Arginin gegen Erektionsstörungen

Arginin kann auch bei erektiler Dysfunktion helfen
Arginin kann auch bei erektiler Dysfunktion helfen

Arginin hilft gegen verschiedene Erektionsstörungen unter anderem gegen erektile Dysfunktion.  Das Nahrungsergänzungsmittel ist dazu in der Lage, die sexuelle Aktivität zu steigern und die Gesundheit insgesamt zu verbessern und zu stärken. Aminosäuren wie Arginin haben sich als natürliche Hilfe bei der erektilen Dysfunktion bewährt. Neben dieser lassen sich bei regelmäßiger Einnahme von Arginin Präparaten auch leichte Potenzstörungen behandeln sowie die Potenz nachhaltig verbessern.

Schlechte Potenz im Alter muss nicht sein

Die meisten Männer können bis ins hohe Alter sexuell aktiv sein. Dafür ist selbstverständlich eine gute Potenz erforderlich. Bei den meisten Männern lässt diese jedoch mit zunehmendem Alter nach. Darunter leiden das Liebesleben und die Partnerschaft. Viele Männer werden aufgrund von Erektionsstörungen wie der erektilen Dysfunktion depressiv und leiden oftmals sogar unter einer Libidoschwäche.  Eine Arginin Nahrungsergänzung fördert die Durchblutung, auch die in den Geschlechtsorganen, sodass die Potenz und die Libido gestärkt werden. Darüber hinaus ist es gut für das Herz, da die Adern gesund gehalten werden und das Blut besser zirkulieren kann. Dadurch beugt die Aminosäure gleichzeitig auch Gefäßerkrankungen vor, die oftmals im Alter, aber in der heutigen Zeit zunehmend durch ungesunde Ernährung auch bei jüngeren Menschen entstehen.

Arginin wirkt sich positiv auf die Blutgefäße aus. Es hat dementsprechend einen vielfältigen Nutzen für die Gesundheit. Nicht nur für die Potenz und die Libido ist die Nahrungsergänzung geeignet, sondern auch für eine bessere Konzentration. Die Aminosäure sorgt für eine bessere Libido bei Mann und Frau. Bei Männern werden außerdem Erektionen gefördert.

Hat Arginin Nebenwirkungen?

Arginin ist eine natürliche Aminosäure, die über die Nahrung aufgenommen wird. In bestimmten Fällen reicht dieser Anteil jedoch nicht aus. Nach Operationen oder bestimmten Gefäßerkrankungen sowie bei Potenzproblemen ist der Argininbedarf erhöht und sollte durch eine Nahrungsergänzung abgedeckt werden. Arginin ist hat keine Nebenwirkungen. Es ist für verschiedene Anwendungsbereiche geeignet. Unter anderem für Männer, die ausdauernder sein möchten oder unter Potenzstörungen leiden. Arginin führt außerdem dazu, dass Frauen und Männer die Sexualität intensiver erleben und mehr Spaß an ihrer Libido haben. Bei jüngeren Männern, die keine Erektionsstörungen haben, wirkt Arginin Libido steigernd, sodass die Sexualität noch intensiver und prickelnder erlebt und gespürt wird.

Arginin statt Ärger mit Diabetes & Zucker

Viele Heilpraktiker und Ärzte haben es bei ihren Patienten mit sogenannten Zivilisationskrankheiten zu tun, welche eine Folge unserer modernen Kultur darstellen. Zu wenig Bewegung und Nahrung aus industrieller Herstellung und der ständig zunehmende Alltagsstress können sich negativ auf die Gesundheit und auf die Lebenserwartung auswirken. Neben Burnout, Depressionen, Bluthochdruck, um einige der Leiden zu nennen, sind viele Menschen, neben Senioren und Erwachsenen sogar Kinder und Jugendliche von Diabetes betroffen, der Volkskrankheit Nr. 1. Bereits im Jahre 2008 waren bereits etwas 8 Millionen Deutsche daran erkrankt und Experten gehen von einer noch höheren Dunkelziffer aus. Diabetes zählt zu den großen Aufgaben der Medizin und Gesundheitspolitik, denn die Therapie ist eine Herausforderung: Zum einem für den behandelnden Diabetesberater, der seinen Patienten von der Ernährungstherapie bis zum möglichen Einsatz von Insulin sorgfältig betreuen muss, aber auch für den Patienten selbst, der lernen muss einen großen Teil seiner Therapie selbst zu übernehmen, indem er einen aktiven Lebenswandel beginnt und seine Ernährung umstellt um – wenn Nötig – auch abzunehmen.

Diabetes – Was ist das?

Bei der Diabetes mellitus produziert der Körper des Patienten entweder zuviel oder zu wenig Insulin oder das vorhandene Insulin wirkt nicht richtig, es liegt somit eine Störung des Zuckerstoffwechsels vor. Der Körper kann das blutzuckersenkende Hormon Insulin im Bestfall selbst bilden, doch der Erkrankte kann Kohlenhydrate, wie z. B. energieliefernden Zucker nicht ausreichend verwerten, da die Zellen eine stark verminderte Empfindlichkeit gegenüber Insulin aufweisen – Die Zellmembranen erkennen das Hormon nicht. Die Folge dieses sogenannten Insulinwiderstandes ist, dass die Zellen zu wenig Energie bilden und der Zucker im Blut nicht abgebaut werden kann und der Blutzuckerspiegel somit ansteigt. Auf Dauer kann ein erhöhter Blutzuckerspiegel die Gefäße schädigen und zur Verkalkung und Folgeerkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Netzhaut- und Nervenschäden, Nierenschäden, Depressionen und zum diabetischen Fußsyndrom (im schlimmsten Falle mit Amputation als Folge) führen.

Man unterscheidet Diabetes Typ 1 und Typ 2.
Typ 1-Diabetes ist eine Autoimmun-Erkrankung und kommt meist bei schlanken Menschen unter 40 Jahren und oft bei Kindern vor, kann aber auch später auftreten.
Typ 2 (auch Altersdiabetes genannt) entsteht meist erst nach dem 40. Lebensjahr, kann jedoch auch früher auftreten und ist die häufigste Form der Zuckerkrankheit. Der Erkrankte ist meist übergewichtig (eine Folgeerkankung dieses Typs) und da die Zahl der übergewichtigen Kinder immer mehr steigt, sind heute sogar schon Kinder und Jugendliche betroffen. Gerade dieser Typ und die Anzeichen werden häufig erst spät erkannt.
2 bis 3 % der Schwangeren können ebenfalls an Diabetes erkranken.

Die charakteristischen Symptome sind vermehrtes Durstgefühl, häufiges Wasserlassen, Müdigkeit, Schwäche, Unwohlsein, Juckreiz, Harnwegsinfekte, Gewichtsabnahme und Gemüts- oder Sehstörungen.

Welche Behandlung wirkt?

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Nüsse haben einen hohen Arginingehalt.

Ziel der Diabetes-Therapie ist es, möglichst gute Blutzuckerwerte zu erhalten, um Folgeschäden zu vermeiden. Die wichtigsten Behandlungsmethoden sind eine Änderung des Lebensstils – Diabetesberater oder Diabetesassistenten und Heilpraktiker können ihre Patienten motivieren, Kurse in einem Fitnessstudio auszuprobieren, laufen zu gehen oder an der frischen Luft zu spazieren, das lange ungenutzte Rad aus dem Keller zu holen, um unbekannte Routen zu befahren oder Yoga zu praktizieren. Zudem sollte die Ernährung auf frische Nahrung (low carb) umgestellt und auf Zuckerträger wie Kuchen gänzlich verzichtet werden. Gerade älteren Erkrankten sind Kochkurse zu empfehlen, die zahlreich angeboten und von den Krankenkassen zum großen Teil übernommen werden. Dies kann es leichter machen, sich auf die neue Situation einzustellen und die alten Muster zu verlassen. Zur Behandlung gehört ebenso eine Insulintherapie sowie die Einnahme von Diabetestabletten (orale Antidiabetika). Die Einnahme der Diabetestabletten kann aufgrund der möglichen Nebenwirkungen wie Herz- oder Leberschäden, von etlichen Erkrankten ungern angenommen werden. Eine zusätzliche Unterstützung der Therapie kann durch natürliche Stoffe wie z. B. Arginin erfolgen, kombiniert mit mehr Bewegung und gesunder Nahrung kann dies oftmals schon helfen.

Arginin für verstärkte Insulinempfindlichkeit

Arginin (wortverwandt mit dem lat. „arguere“ = „aufhellen“ sowie dem deutschen „Argument“) ist eine Aminosäure und ein Vorläufermolekül des Stickstoffoxids (NO), das für seine weit gefächerte und erstaunliche Wirkung, wie z. B. öffnen und aktivieren der Blutgefäße im Organismus, im Jahre 1989 sogar den Nobelpreis erhalten hat. Die Argumente sprechen in der Tat nachgewiesenermaßen für die Substanz, denn sie stärkt auch die Herz-Gesundheit und senkt den Bluthochdruck und kann somit eine Alternative zu blutdrucksenkenden, chemischen Tabletten und Diabetesmedikamenten sein.

Eine Studie aus dem Jahre 1998 hat ergeben, dass Arginin den Insulinwiderstand verringern kann, was bedeutet, dass die Insulinsensibilität erhöht werden kann. Zudem zeigte eine weitere Studie von europäischen Forschern, dass die Aminosäure eine große Bedeutung auf die empfindlichen Körperzellen hat und durch das NO die Insulinempfindlichkeit direkt beeinflusst wird. Sechs Diabetes-Typ 2-Patienten wurden in einer weiteren Studie in zwei Gruppen unterteilt, beide Gruppen erhielten eine für Zuckerkranke typische Diät mit Arginin und eine weitere Gruppe erhielt für einen Monat lang drei mal täglich ein Placebo. Zum Ergebnis kam, dass Insulinempfindlichkeit sich gegenüber der Placegruppe bei den Gruppen, welche Arginin verabreicht wurde, um über 30 % verbesserte. Durch die Erweiterung der Blutgefäße senkte sich zudem der Blutdruck der Erkrankten deutlich.

Arginin schützt zudem das Immunsystem und wird gerne nach Operationen eingesetzt, da es die Wundheilung unterstützt. Ebenso kurbelt es die Fettverbrennung an, was Klienten hilft, in einen gesunden Lebenswandel einzusteigen und abzunehmen. Auch wird der intelligente Wirkstoff bei altersbedingter Diabetes eingesetzt und hilft im Sportbereich beim Muskelaufbau und kann somit zu besseren Trainingserfolgen führen. Aufgrund seiner blutgefäßerweiternden Wirkung kann es sich positiv auf Potenzprobleme auswirken und somit Viagra mit seinen häufig gefährlichen Nebenwirkungen ersetzen.

L-Arginin für gesunde Adern

L-Arginin wirkt sich positiv auf die Gesundheit der Adern aus und somit auch auf den Blutdruck. Ein zu hoher Blutdruck lässt sich mit Hilfe von Arginin normalisieren und stabilisieren. Gegen Bluthochdruck helfen gesunde Adern und ein gesundes Herz.

Arginin wirkt sich positiv auf die Gesundheit der Adern aus und somit auch auf den Blutdruck.
Querschnitt einer gesunden Ader. Arginin kann helfen den Blutdruck zu normalisieren und zu stabilisieren.

L-Arginin – Ein besonderer Eiweißbaustein
Durch die Fortschritte in der Medizin, leben die Menschen immer länger. Doch leben sie auch gesünder? Im Alter erkranken viele Menschen an Demenz, Alzheimer, Adernverkalkung und anderen schrecklichen Krankheiten, die das Leben zunehmend einschränken. Alle diese Krankheiten können entstehen, wenn die Adern nicht gesund sind. Wenn das Lebensnetzwerk, also die Adern ausreichend mit Arginin versorgt werden, bleiben sie gesund und können somit helfen, vor den genannten Erkrankungen zu schützen.

Woran erkennt man einen zu hohen Blutdruck?
Kranke Adern sind die Ursache für einen zu hohen Blutdruck, der wiederum die Entstehung von Herzkreislaufkrankheiten, Demenz, Alzheimer und Adernverkalkung begünstigen kann. Die Funktionsfähigkeit der Organe ist abhängig von einem gesunden und stabilen Blutdruck. Es ist wichtig, dass die Organe mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Diese werden über das Blut transportiert. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Adern gesund sind oder gesund werden. Die meisten Patienten, die an Bluthochdruck erkrankt sind, wissen es nicht einmal. Häufig treten unspezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schweißausbrüche, Müdigkeit bis hin zur Atemnot auf. Bei einem langanhaltend zu hohem Blutdruck setzen sich Ablagerungen an den Adern ab, die zu einer Adernverkalkung führen. Hierbei handelt es sich um die sogenannte Arteriosklerose, die sich durch die Einnahme von dem natürlichen Eiweißbaustein Arginin gezielt verhindern lässt. Wer nicht sein Leben lang auf Blutdrucksenker angewiesen sein möchte, die schwere Nebenwirkungen haben, sollte sich gesünder ernähren und dafür sorgen, dass die Adern wieder gesunden können.

Wie die Adern wieder gesund werden
Wenn die Adern verkalkt sind, kann das Blut nicht mehr richtig zum Herzen fließen. Das führt dazu, dass der Blutdruck erhöht werden muss, damit das Blut zum Herzen fließt. Dadurch steht natürlich auch das Herz unter Stress und muss mehr Arbeit leisten. Das wiederum kann zu einem Herzinfarkt führen. Der Eiweißbaustein ist als Nahrungsergänzung erhältlich und dient als Gefäßschutz. Er ist für die Dauereinnahme geeignet und weist im Gegensatz zu manch starkem Blutdrucksenker keine Nebenwirkungen auf.

Welche Vorteile bietet Arginin?
Synthetische Blutdrucksenker senken die Herzfrequenz. Das führt gleichzeitig aber auch dazu, dass die Durchblutung eingeschränkt wird. Das ist jedoch alles andere als wünschenswert. Arginin hingegen kann die Durchblutung sogar verbessern. Das Gehirn wird mit mehr Sauerstoff versorgt und die Hirnleistung verbessert sich, sodass Demenz- und Alzheimererkrankungen vorgebeugt werden kann. Ein weiterer Vorteil von Arginin ist, dass die Zellen mit mehr Energie versorgt werden. Dadurch entstehen die sogenannten Mitochondrien, die ‚Kraftwerke‘ des menschlichen Körpers. Synthetische Blutdrucksenker senken die Durchblutung. Aus diesem Grund fühlen sich viele Patienten, die diese Medikamente einnehmen, oftmals energielos und müde. Bei der Einnahme von Arginin hingegen fühlen sie sich vital und gesund. Auch Sportler kennen die Vorteile, die Arginin ihnen bietet.

Worauf sollte man achten, wenn man L-Arginin kaufen möchte?

L-Arginin erfreut sich vor allem bei Sportlern sowie bei Männern, die unter Potenzstörungen leiden, großer Beliebtheit. Möchte man die Aminosäure kaufen, sollte man jedoch einige wichtige Kriterien berücksichtigen.

Präparate mit Füllstoffen, haben einen geringen Nutzen
Neben L-Arginin Kapseln oder Tabletten, ist die Aminosäure auch in Form eines Pulvers erhältlich. Möchte man ein solches Produkt kaufen, sollte man wissen, dass es viele Präparate gibt, die Füllstoffe enthalten. Diese sind zwar unbedenklich, allerdings haben sie aber auch keinen Nutzen für die Gesundheit. Füllstoffe dienen lediglich dazu, um das Produkt nach mehr aussehen zu lassen. Wer keine Tabletten schlucken kann, sollte auf ein L-Arginin Pulver zurückgreifen.

Die Liste der Inhaltsstoffe beachten
Wer sich zum Kauf eines Arginin-Präparates entscheidet, sollte darauf achten, dass in dem Produkt kein synthetisches, sondern ausschließlich natürliches L-Arginin enthalten ist. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Aminosäure auf der Liste der Inhaltsstoffe an erster Stelle steht. Denn nur dann ist gewährleistet, dass der Anteil daran hoch genug ist, um eine gute Wirkung erzielen zu können. Sonst könnte man Gefahr laufen, ein Präparat zu kaufen, das entweder keine oder nur eine geringe Wirkung verspüren lässt. Frust ist da natürlich vorprogrammiert. Allergiker sollten zudem Wert darauf legen, dass die Nahrungsergänzung kein Gluten und keine Lactose enthält.

Vorteile von Kombinationsprodukten nutzen
L-Arginin in Pulverform soll angeblich schneller vom Körper aufgenommen werden. Wer lieber auf Tabletten kaufen will oder auf Kapseln zurückgreift, erreicht eine besonders hohe Bioverfügbarkeit und somit bessere Aufnahme, wenn das Präparat zusätzlich wertvolle Vitamine oder sekundäre Pflanzenstoffe oder gar beides enthält. Hierzu zählen unter anderem Goldrutenkraut, Maca, Traubenkern-Extrakt und Hafer-Extrakt sowie Vitamine aus der B-Gruppe. Die Wirkung der Aminosäure lässt sich dadurch zusätzlich steigern. Man fühlt sich durch die Einnahme dann automatisch fitter, gesünder und vitaler.

Welche Lebensmittel sind reich an L-Arginin?
L-Arginin wird im Harnstoffwechsel zu einem geringen Anteil selbst produziert. Dieser reicht jedoch nicht aus, um den täglichen Bedarf in Höhe von 2 bis 5 Gramm zu decken. Das heißt, die Aminosäure muss entweder mit der täglichen Nahrung eingenommen werden oder dem Körper aber über ein geeignetes Supplement zugeführt werden.

Ein erhöhter L-Arginin Bedarf
Kinder und Jugendliche, die sich noch im Wachstum befinden, haben einen erhöhten Bedarf an der Aminosäure. Diese muss zwingend über die Nahrung oder Supplemente abgedeckt werden. Stress und verschiedene Krankheiten wie zum Beispiel Arteriosklerose und Bluthochdruck können ebenfalls zu einem erhöhten Bedarf führen. Bestimmte Krankheitsbilder wie Herz- und Leberinsuffizienz, koronare Herzerkrankungen, Angina pectoris und ein Wachstumshormonmangel machen die Gabe einer Nahrungsergänzung erforderlich.

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Arginin ist auch in Nüssen, Walnüssen und Cashewnüssen enthalten.

Lebensmittel, die viel L-Arginin enthalten
Rohes Schweine- und Hähnchenbrustfleisch ist im Gegensatz zu vielen anderen Lebensmitteln sehr reich an L-Arginin. Pro 100 Gramm liefert das Fleisch 1,4 Gramm der wertvollen Aminosäure. Man sollte das Fleisch jedoch der Gesundheit zuliebe nicht roh verzehren. Damit Keime und Bakterien abgetötet werden können, muss das Fleisch gegart werden. Das hat wiederum einen Verlust der Aminosäure zur Folge. Ein Teil des L-Arginins geht also verloren. Dementsprechend ist es wichtig auch noch andere Lebensmittel, die Arginin enthalten zu verzehren. Hierzu zählen unter anderem Nüsse, vor allem aber Walnüsse und Cashewnüsse.

Frauen, die nicht schwanger sind und Personen die keine Immunsuppressiva einnehmen müssen, können zudem rohen Lachs verzehren, der etwa 1,2 Gramm der Aminosäure pro 100 Gramm enthält oder Hühnereier und Kuhmilch, die zwischen 0,8 Gramm und 0,1 Gramm pro 100 Gramm enthalten. Der Nachteil daran ist, dass der menschliche Körper das L-Arginin aus tierischen Lebensmitteln nur schlecht verwerten kann. Pflanzliche Lebensmittel wie Pinienkerne, die 2,4 Gramm der Aminosäure pro verzehrten 100 Gramm liefern oder Walnüsse mit 2,2 Gramm L-Arginin pro 100 Gramm sind hier die bessere Wahl. Leider reicht eine Ernährungsumstellung häufig nicht aus, um den täglichen Bedarf an L-Arginin zu decken, weshalb es sinnvoll ist, die Aminosäure als Nahrungsergänzung einzunehmen. Schließlich können Stress und Krankheiten sowie viele andere Faktoren, den L-Arginin-Haushalt stören. Mit einem guten Supplement kann man diesen schnell wieder ausgleichen und Mangelerscheinungen verhindern.

Wofür benötigt der Körper L-Arginin?

Das sogenannte L-Arginin ist an zahlreichen lebenswichtigen Funktionen im Körper beteiligt. Es ist eine Vorstufe zum Neurotransmitter Stickstoffmonoxid. So reguliert die Aminosäure also unter anderem indirekt die Gefäßspannung und beeinflusst viele neuronale Prozesse. Sie ist für die Reizweiterleitung und die Reizverarbeitung sowie für die Aktivitätder Nervenzellen gleichermaßen wichtig. Die Stickstofffreisetzung, die durch L-Arginin erst möglich ist, verbessert den Blutfluss, da sich die Blutgefäße erweitern. Zusätzlich lässt sich dadurch die Herzleistung verbessern. Die

Arginin kann vor verschiedenen Krankheiten wie Arteriosklerose und Herzinfarkt schützen.
Arginin kann vor verschiedenen Krankheiten wie Arteriosklerose und Herzinfarkt schützen.

Aminosäure kann dementsprechend vor verschiedenen Krankheiten wie Arteriosklerose und Herzinfarkt schützen. Durch die Erweiterung der Arterien verstopfen sie weniger schnell, da mögliche Ablagerungen sicher abgeleitet werden können, ehe sie die Arterien verstopfen.

L-Arginin für den Eiweißstoffwechsel
Die Aminosäure ist für den körpereigenen Eiweißstoffwechsel von großer Bedeutung. In diesem fällt nämlich Ammoniak an, das giftig ist. Das Arginin sorgt dafür, dass das Ammoniak über den Harnstoff ausgeschieden wird und somit nicht in den Blutkreislauf gelangt, was fatale Folgen für die Gesundheit hätte. In diesem Fall würden nämlich schwere Hirnschäden entstehen. Bei einer eingeschränkten Leberfunktion und Erkrankungen der Leber wie Hepatitis und Leberzirrhose kann es schnell zu einem erhöhten Ammoniakspiegel kommen. Bei einem Mangel an L-Arginin könnte es in den Blutkreislauf eindringen. Es empfiehlt sich also bei Lebererkrankungen ein Supplement einzunehmen. Einschlafprobleme und Schlafstörungen sind ebenfalls oft auf einen zu hohen Ammoniakspiegel zurückzuführen, der sich mit Hilfe der Aminosäure in den Griff bekommen lässt.

Wachstumshormone für den Muskelaufbau
Arginin ist an der Produktion und Freisetzung von Wachstumshormonen wie Prolaktin und Glukagon beteiligt. So fördert es indirekt den Muskelaufbau und verhindert die Einlagerung von Fett im Körper. Die Aminosäure sorgt außerdem gleichzeitig für einen verbesserten Lipidabbau und ist somit ideal als Unterstützung während einer Diät.

Weitere Funktionen von L-Arginin
Die Aminosäure ist an der Biosynthese von Kreatin beteiligt, das wichtig für den Energiestoffwechsel der Zellen ist. Durch Kreatin werden verschiedene Nährstoffe wie zum Beispiel Fette und Eiweiße besser in den Zellen verbrannt wodurch der Energieumsatz des Körpers automatisch gesteigert wird. Man neigt also durch L-Arginin eher weniger dazu ungewollt an Gewicht zuzunehmen. Die Aminosäure fördert die Ausschüttung von Insulin und reguliert somit den Blutzuckerspiegel und den Blutfettspiegel. So lassen sich durch L-Arginin verschiedene Krankheiten vermeiden oder lindern. So beispielsweise auch Diabetes.

Die richtige Anwendung von L-Arginin

Die Einnahme kann unter anderem durch die Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln erfolgen. Zusätzlich sollte man sich gesund und ausgewogen ernähren, um den bestmöglichen Nutzen aus dieser wertvollen Aminosäure zu ziehen. Der menschliche Körper stellt Arginin in äußerst geringen Mengen selber her. Sie ist eine wasserlösliche Aminosäure, die in fast allen Proteinen vorkommt und dementsprechend vor allem in eiweißreichen Lebensmitteln enthalten ist. In bestimmten Situationen ist ein besonders hoher Bedarf an L-Arginin erforderlich, der sich durch die tägliche Nahrung nicht abdecken lässt. Die L-Arginin Anwendung kann dazu beitragen, einem Mangel an dieser wichtigen Aminosäure vorzubeugen oder auszugleichen.

In welchen Fällen sollte man eine L-Arginin Anwendung durchführen?
Eine Anwendung kann immer dann durchgeführt werden, wenn der Körper einen Mangel an der Aminosäure erfährt. In stressigen Situationen, nach Unfällen, während der Schwangerschaft und bei Bluthochdruck hat der Körper einen besonders hohen Bedarf an der Aminosäure und es empfiehlt sich eine L-Arginin Anwendung. Sportler und Bodybuilder sollten in jedem Fall auf ein L-Arginin Präparat zurückgreifen, um ihren täglichen Bedarf an der Aminosäure überhaupt decken zu können.

Über welchen Zeitraum sollte die Anwendung erfolgen?
Die Anwendung kann dauerhaft erfolgen. Die Wirkung der meisten Präparate zeigt sich in der Regel erst nach einigen Tagen oder Wochen. Das L-Arginin sollte je nach Präparat zwei bis dreimal pro Tag eingenommen werden. Drei bis fünf Gramm der Aminosäure reichen aus, um den täglichen Bedarf abzudecken.

Ist eine Überdosierung möglich?
Wenn man sich gesund ernährt und zusätzlich L-Arginin einnimmt, befürchten viele Menschen, dass sie die Aminosäure überdosieren könnten. Eine Überdosierung ist jedoch kaum möglich. Erst ab einer Gabe von etwa 30.000 mg L-Arginin pro Tag können leichte Nebenwirkungen wie Magenverstimmungen oder Durchfall auftreten. Diese sind jedoch harmlos und verschwinden wieder, sobald die Aminosäure niedriger dosiert wird. Arginin Präparate sind Nahrungsergänzungsmittel und niemals so hoch dosiert, dass es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen könnte. Die Aminosäure hat stattdessen einen vielfältigen Nutzen für die Gesundheit. L-Arginin stärkt das Immunsystem und senkt das Risiko an verschiedenen Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken. Zudem hilft es Sportlern leistungsfähig zu sein und ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern.

L-Arginin ist nicht nur für Sportler gut

Die essentielle Aminosäure L-Arginin ist in vielen verschiedenen Lebensmitteln enthalten. Es ist vor allem in eiweißreichen Lebensmitteln wie Haferflocken, Hühnchenfleisch und Walnüssen enthalten. Der Bedarf an dieser wichtigen Aminosäure lässt sich nur leider nicht mit der täglichen Nahrung abdecken. Verschiedene Faktoren, können dazu führen, dass der Körper mehr L-Arginin braucht. Durch Stress, Krankheit, starke körperliche Arbeit oder ein intensives Training steigt der L-Arginin Bedarf an. Mit Hilfe von L-Arginin Pulver kann man ein Defizit ausgleichen.

Warum Sportler L-Arginin brauchen
Sportler könnten ohne die Aminosäure nicht leistungsfähig sein. Viele nehmen aus diesem Grund L-Arginin Pulver ein. Es wirkt sich positiv auf die Leistungsfähigkeit, die Gesundheit und das Wohlbefinden aus. L-Arginin Pulver hilft Sportlern dabei leistungsfähig zu bleiben oder sogar leistungsfähiger zu werden. Wichtig ist die Aminosäure auch für die Muskeltätigkeit. So kann L-Arginin beim Muskelaufbau helfen.

Wie wirkt L-Arginin Pulver?
Die Aminosäure ist dazu in der Lage, die körpereigenen Wachstumshormone zur Produktion anzuregen. Der Muskelaufbau wiederum wird durch die Wachstumshormone möglich. Darüber hinaus fördern die Hormone die Fettverbrennung. L-Arginin Pulver kurbelt diverse Heilungsprozesse im Körper an. Durch die wertvolle Aminosäure wird außerdem die Proteinverwertung stark verbessert, wodurch die Muskulatur besser durchblutet wird. Das bedeutet gleichzeitig, dass wertvolle Nährstoffe noch besser zu den Muskeln transportiert werden können. Nimmt man L-Arginin nach dem Training ein, wird die Pumpleistung des Herzens gefördert und der Körper regeneriert sich schneller. Wird es vor dem Training eingenommen, wird der Blutzufluss zu den Muskeln verbessert.

L-Arginin Pulver gegen Potenzstörungen
Die Aminosäure ist nicht nur für Sportler von unschätzbarem Wert, sondern auch für Männer, die an Potenzstörungen leiden. L-Arginin unterstützt die Bildung und Freisetzung verschiedener Hormone wie zum Beispiel Insulin, Noradrenalin und das Wachshormon. All diese Hormone haben eine positive Wirkung auf die Potenz. Der Schwellkörper wird durch das L-Arginin Pulver besser durchblutet. Somit ist eine gesteigerte Erektionsfähigkeit möglich.

Der beste Zeitpunkt für die Einnahme von L-Arginin
Das L-Arginin Pulver nimmt man am besten auf nüchternen Magen ein. Genießt man es vor dem Frühstück, wird eine noch bessere Wirkung als üblich erzielt. Etwa 1,5 bis 3 Gramm reichen für gewöhnlich aus, um eine positive Wirkung auf die Leistungsfähigkeit zu erreichen. Männer, die an Potenzstörungen leiden, sollten etwa 5 Gramm täglich einnehmen. Das Pulver verhilft Sportlern zu einem effizienteren Training. Es fördert den Muskelaufbau und führt zu einer besseren Potenz. Darüber hinaus unterstützt die Aminosäure Entgiftungsprozesse im Körper.

L-Arginin Kapseln finden eine vielfältige Verwendung

L-Arginin ist eine essentielle Aminosäure. Sie ist in vielen Lebensmitteln wie zum Beispiel Haferflocken und Walnüssen enthalten. Der Bedarf lässt sich jedoch kaum mit der täglichen Nahrung abdecken. Durch Stress, Krankheit oder starkes Training steigt der Bedarf an der Aminosäure stark an. Dieser lässt sich mit Hilfe von L-Arginin Kapseln abdecken.

L-Arginin Kapseln für Sportler
Für Sportler ist die Aminosäure besonders wichtig. Sie bietet viele positive Eigenschaften und wirkt sich auf die Leistungsfähigkeit, die Gesundheit und das Wohlbefinden aus. Mit Hilfe von L-Arginin Kapseln können Sportler ihre Leistungsfähigkeit aufrechterhalten oder leistungsfähiger werden. Die Aminosäure ist außerdem wichtig für die Muskeltätigkeit und kann beim Muskelaufbau helfen.

Die Wirkung von L-Arginin Kapseln
Die Aminosäure kurbelt die körpereigenen Wachstumshormone an. Dadurch wird der Muskelaufbau deutlich begünstigt. Ferner wird das Immunsystem gestärkt. Durch die Ausschüttung von Wachstumshormonen wird die Fettverbrennung verbessert. L-Arginin Kapseln kurbeln außerdem zahlreiche Heilungsprozesse im Körper an. Durch die Aminosäure wird die Proteinverwertung verbessert. Das wiederum führt zu einer besseren Durchblutung der Muskulatur. Wertvolle Nährstoffe werden besser zum Muskel transportiert. Nach dem Training ergibt sich durch die Einnahme von L-Arginin eine verbesserte Regeneration und die Pumpleistung des Herzens wird gefördert. Während des Trainings bewirkt es einen verbesserten Blutzufluss zur Muskulatur.

Arginin Kapseln für eine bessere Potenz
Die Aminosäure bietet nicht nur für Sportler einen hohen Wert, sondern auch für Männer, die an Potenzstörungen leiden. Durch die Einnahme der L-Arginin Kapseln werden verschiedene Hormone gebildet und freigesetzt. Hierzu zählen unter anderem Insulin, Noradrenalin und das Wachstumshormon. Diese wirken sich positiv auf die Potenz aus. Durch die Einnahme werden die Schwellkörper besser durchblutet, was wiederum zu einer gesteigerten Erektionsfähigkeit führt.

Wie sollte L-Arginin eingenommen werden?
Wird L-Arginin auf nüchternen Magen, also vor dem Frühstück auf leeren Magen eingenommen, wird eine besonders hohe Wirkung erzielt. Es sollten etwa 1,5 bis 3 Gramm L-Arginin je nach Körpergewicht und Trainingszustand eingenommen werden. Durch L-Arginin Kapseln wird ein effizienteres Training ermöglicht. Neben einem besseren Muskelaufbau und einer besseren Potenz, fördert die Aminosäure auch die Entgiftungsprozesse im menschlichen Körper.

Was ist L-Arginin?

Arginin ist eine Aminosäure. Das sogenannte L-Arginin ist eine linksdrehende Aminosäure. L-Arginin ist um genauer zu sein, eine für den Menschen semi-essentielle Aminosäure. Das heißt, sie muss dem menschlichen Körper mit der Nahrung zugeführt werden, da dieser nicht dazu in der Lage ist, ausreichende Mengen selbst herzustellen. Der Körper stellt sie nur in äußerst geringen Mengen her. Kinder sind überhaupt nicht dazu in der Lage L-Arginin selbst herzustellen. Sie müssen die Aminosäure also mit der Nahrung aufnehmen. Im Wachstumsalter ist sie also essentiell und muss zwingend mit der Nahrung zugeführt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen ist sie auch für Erwachsene essentiell. In bestimmten Situationen kann der Körper die Aminosäure nicht selbst produzieren.

In welchen Fällen produziert der menschliche Körper kein L-Arginin?
Grundsätzlich ist die Aminosäure semi-essentiell. Das heißt, der Körper produziert geringe Mengen Arginin, die über die Ernährung ergänzt werden müssen. Allerdings ist es möglich, dass der Körper kein L-Arginin herstellt bzw. zur Verfügung stellt. In diesem Fall ist die Aminosäure auch für Erwachsene essentiell und muss mit der Nahrung oder per Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Stress, Rauchen und eine mangelhafte Ernährung, können dazu führen, dass der Körper kein Arginin produzieren kann.

Was geschieht bei einem Mangel an L-Arginin?
Ein Mangel an L-Arginin ist Schuld an der Entstehung von verschiedenen Krankheiten. Hier sind zum Beispiel Arteriosklerose, Bluthochdruck und Gefäßstörungen zu nennen. Menschen, die an einer dieser Erkrankungen leiden, haben einen höheren L-Arginin Verbrauch, als gesunde Menschen. Auch Sportler sind häufig dazu gezwungen, die Aminosäure zusätzlich zu ihrer täglichen Ernährung als Supplement, also als Nahrungsergänzungsmittel, einzunehmen. Gleicht man den Arginin-Mangel nicht aus, muss man früher oder später mit schweren gesundheitlichen Schäden rechnen.

Wie viel L-Arginin braucht der Körper?
Der Körper braucht täglich mindestens 5 Gramm Arginin, um die Gefäße gesund zu erhalten. Bei verschiedenen Krankheiten oder einem hohen Sportpensum braucht es noch mehr Arginin. Die Aminosäure schützt nicht nur vor bestimmten Krankheiten oder die Gefäße, sondern auch vor Impotenz und Depressionen. Ferner braucht der Körper ausrechend L-Arginin, um leistungsfähig sein zu können. Die Aminosäure ist unter anderem in eiweißreichen Lebensmitteln wie Schweinefleisch, Hühnerfleisch und Ei, aber auch in Linsen, Erbsen und Nüssen enthalten. Vegetarier leiden oftmals aufgrund des Fleischverzichts an einem Mangel. Auch Frauen sind hiervon häufig betroffen, da sie im Allgemeinen wenig Fleisch essen.

Arginin zur Potenzsteigerung und Blutdrucksenkung

1. Was ist Arginin?

Arginin ist auch in vielen Lebensmitteln.
Arginin ist auch in vielen Lebensmitteln enthalten.

Arginin gehört zu den semiessentiellen Aminosäuren, die der menschliche Körper selbstständig herstellen kann. Die Aminosäure wird zur Synthese eines Botenstoffs benötigt und ist somit an einer Vielzahl von Stoffwechselvorgängen beteiligt. Bei Säuglingen und Kindern ist sie eine wichtige und essentielle Aminosäure. Gesunde Erwachsene können ihren Bedarf weitgehend durch die körpereigene Produktion decken. Ein erhöhter Bedarf besteht bei Heranwachsenden, Schwangeren, Stress, chronischen Krankheiten, schweren Verletzungen, nach Operationen und Sepsis. Der Mehrbedarf muss über die Ernährung oder Supplemente zugeführt werden, um eine ausreichende Versorgung  zu sichern. Gute Lebensmittelquellen sind Haselnüsse, Pinienkerne, Kürbiskerne, Erdnüsse, Lammfleisch, Rindfleisch und Rehfleisch. Zu beachten ist, dass Lysin die Wirkung hemmt. Ein gleichzeitiger Verzehr von arginin- und lysinhaltigen Lebensmitteln (Soja, Garnelen, Thunfisch, Schweinefleisch) sollte daher vermieden werden. Die zusätzliche Gabe von Arginin beeinflusst die zelluläre Immunantwort positiv, steigert die Stickstoffherstellung und Phagozytose und mindert Funktionsstörungen der T-Zellen, was Wundheilung und Immunität unterstützt. Arginin ist zudem an der Regulation der Gefäßspannung und Thrombozytenaggregation beteiligt und hilft beim Entgiften des Körpers von Ammoniak (Harnstoffzyklus der Leber). Dank dieser vielfältigen Vorteile werden Nahrungsergänzungen von Sportlern und Gesundheitsbewussten gerne eingenommen. Besonders in Verbindung mit hohem Blutdruck und Potenzproblemen werden gute messbare Resultate erzielt.

Wie wird Arginin zur Potenzsteigerung eingesetzt?

Erektionsstörungen kommen immer häufiger vor, mittlerweile haben knapp 20 Prozent der deutschen Männer über 30 Jahren Probleme mit der Potenz. Arginin könnte helfen, denn häufig sind die Erektionsstörungen auf eine verminderte Durchblutung zurückzuführen. Hilfe durch Arginin zur Potenzsteigerung erhoffen sich Betroffene, weil die Aminosäure die Stickstoff-Produktion des

Körpers anregt und so zu einer besseren Blutzirkulation beiträgt. Eindeutige wissenschaftliche Studien, ob Arginin zur Potenzsteigerung dienlich ist, liegen momentan noch nicht vor. Ob das natürliche Potenzmittel tatsächlich wirkt, steht also wissenschaftlich noch aus. Betroffene und Anwender berichten jedoch indes, dass die Einnahme von hochdosiertem Arginin zur Potenzsteigerung und Verbesserung der Errektionsfähigkeit zuträglich ist.

Senkt Arginin den Blutdruck?
Das Thema Arginin und Blutdruck steht im Blickpunkt der Wissenschaft. Denn ob die Aminosäure den Blutdruck beeinflusst, wird bereits seit langem diskutiert. Arginin hat bewiesenermaßen eine gefäßerweiternde Wirkung und verhindert das Verklumpen von Blutplättchen (auch Thrombozytenaggregation genannt). Eine ungenügende Durchblutung steigert nicht nur den Blutdruck, sondern auch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Die körpereigene Aminosäure könnte also den Blutdruck senken, indem es Blutgefäße weitet und für eine bessere Durchblutung sorgt. Studien zum Thema Blutdruck und Arginin haben nun gezeigt, dass der Blutdruck tatsächlich signifikant gesenkt werden kann. Die Einnahme von hochdosiertem Arginin ist somit ein natürlicher Weg, um den Blutdruck zu senken.

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Studien zu L-Arginin

Leistungssteigerung durch die Einnahme von L-ArgininBereits in dem Jahr 1998 stellte sich durch den Nobelpreis für Medizin heraus, dass von der Aminosäure L-Arginin eine elementare Wirkung im Bereich des Blutdruckes ausgeht. Allerdings hat sich inzwischen durch zahlreiche aktuelle Studien herauskristallisiert, dass Arginin noch weit aus mehr kann und aufzuweisen hat. Warum und wann der Eiweißbaustein so wichtig für das insgesamt körperliche Wohlbefinden ist, erklären die einschlägigen Studien zu Aminosäure.

Leistungssteigerung durch die Einnahme von L-Arginin
Befindet sich der Mensch in einer Phase voll von psychischem und physischem Stress, ausgelöst durch beispielsweise einer tiefen Trainingsphase oder Krankheit, kommt es vor, dass sich der Baustein Arginin so massiv abbaut, dass die Leistungsfähigkeit des Körpers rapide nachlässt. Entsprechende Studien belegen, wird in solch einer Lebensphase L-Arginin bewusst von außen dem Körper wieder zugeführt, zeigt sich in den meisten Fällen ein enormer Leistungsanstieg.
Wissenschaftler der Universität Exeter fanden zudem heraus, dass der Eiweißbaustein die Leistung im sportlichen Bereich um 20 Prozent steigern kann. Auch Laufzeiten in Wettkämpfen haben sich in vielen Fällen bei den Probanden um bis zu 2 Prozent optimiert. Gründe dafür sind unter anderem die Freisetzung von Wachstumshormonen, die von L-Arginin gefördert werden. Im weiteren Prozessverlauf führt dieses wiederum zum Aufbau von Muskeln, zum Ankurbeln der Fettverbrennung und zu der Aktivierung des Immunsystems. Arginin verbessert die Blutzirkulation und bildet im Schwellkörper des Mannes Stickstoffmonoxid (NO). Die gesteigerte Durchblutung durch die konstante Aufnahme von L-Arginin erhöht somit die Erektion. Allein in Deutschland ist etwa jeder fünfte Mann über 30 von einer Störung der Erektion betroffen und die Tendenz steigt. Überwiegend basiert diese Störung auf die minimierte Durchblutung des Penisgewebes. Diese unzureichende Durchblutung zieht zudem auch erhöhtes Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko mit sich.

Die Forschung zur Aminosäure
Die Aminosäure wurde in einer Reihe von Studien an Gruppierungen von gesunden Männern getestet. Dadurch wurde nicht nur eine enorme Leistungssteigerung festgestellt, auch die Blutdruck senkende Wirkung durch Arginin konnte nachgewiesen werden. Zudem reduzierte sich die benötigte Sauerstoffmenge bei sportlichen Aktivitäten laut Professor Andrew Jones der an der School of Sport and Health Science der Universität Exeter tätig ist.
Eine weitere klinische Studie in dem Bereich ist geplant. Probanden müssen allerdings älter sein als 25 Jahre und jünger sein als 70 Jahre. Außerdem dürfen von den Probanden noch keine PDE-5-Hemmer eingenommen worden sein, wie beispielsweise Levitra, Cialis, Viagra oder Spedra.

Arginin für den Muskelaufbau

Proteine bzw. Aminosäuren als deren Bestandteile sind maßgeblich für den Muskelaufbau verantwortlich. Sie gelten so als die ganz wichtigen Bausteine des Körpers. Darüber hinaus haben einzelne Aminosäuren eine besondere Aufgabe bei der Proteinsynthese. Hier kommt gerade der Aminosäure Arginin eine besondere Rolle zu: Wie US-amerikanische Studien jetzt zeigen, sind es besonders zwei Wirkungen des Arginins, die den Muskelaufbau nachhaltig fördern.

Die sportliche Doppelfunktion des Arginins

Die Aminosäure Arginin wird, kommt sie in den körperlichen Stoffwechsel, zu Stickstoffmonoxid umgewandelt. Das Stickstoffmonoxid sorgt jetzt dafür, dass Blutgefäße weitgestellt und so die Muskeln optimal von Blut durchströmt werden können. Nur eine gesteigerte Versorgung der Muskulatur mit Nährstoffen und auch mit Sauerstoff führt zu Muskelaufbau und unterstützt so ein geeignetes Krafttraining. Arginin wird als semi-essentiell klassifiziert, was bedeutet, dass es für den Organismus teilweise lebensnotwendig ist. Dies gilt besonders in Wachstumsphasen. Ein intensives Training für Muskelaufbau wird als solche gesehen, was auch den zu beobachtenden gesteigerten Verbrauch an Arginin erklärt.
Die zweite Grundlage für Muskelaufbau ist die verstärkte Proteinsynthese. Die Stimulation des Enzyms mTOR angeregt ist hier die zweite Funktion des Arginins.

Der Argininbedarf bei Sportlern

Die erwähnte US-Studie rückt erneut den Zusammenhang von körperlichen Trainingseinheiten und dem erhöhten Verbrauch von Aminosäuren in den Vordergrund. Dieser Verbrauch entspricht nämlich genau dem erhöhten Bedarf. Die muskelaufbauende Wirkung des Arginins wird besonders von Kraftsportlern geschätzt. Ausdauersportler können wiederum von der besseren Durchblutung profitieren, die das Arginin bewirkt und so auch die Sauerstoffversorgung optimiert.
Die nützliche Aminosäure ist ein natürlicher Stoff, der in einigen Lebensmitteln vorkommt wie Eiweiß, rohem Lachs so wie in diversen Kernen und Nüssen. Um jedoch von den segensreichen Wirkungen des Arginins wirklich zu profitieren, müsste man täglich etwa 2 Kilogramm Erdnüsse essen. Da ist die Einnahme eines guten Argininproduktes als Nahrungsergänzung die bessere und bekömmlichere Alternative.

Wie Arginin verwendet werden kann

arginin-trainingDas konzentrierte Arginin, es wurde damals vor über 100 Jahren erstmals aus Tierhorn gewonnen, wird zur optimalen Aufnahme als Nahrungsergänzung an ein Alpha-Ketoglutarat gebunden. Heute werden Arginin-Produkte zu 90% vegetarisch aus fermentiertem Mais hergestellt. Die empfohlene tägliche Dosis liegt bei etwa 5 Gramm pro Tag. Hochwirksame Präparate können auch geringer dosiert werden. Eventuelle Durchfälle könnten von einer zu hohen Dosierung rühren. Nimmt man zum Arginin auch die Aminosäure Lysin ein, heben sich die Wirkungen beider Substanzen möglicherweise auf. Wer Medikamente einnimmt, die eine erweiternde Wirkung auf die Blutgefäße haben wie etwa Nitro-Präparate oder auch Viagra, der sollte auf eine Arginineinnahme verzichten. Bei Erkrankungen, besonders an Leber, Niere und bei Migräne, sollte eine Arginineinnahme mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Ansonsten ist Arginin ein so natürliches Produkt, das erfreulicherweise keine Nebenwirkungen auslöst.

Wirkung von L-Arginin

L-Arginin in der Wirkung

Arginin gilt im Kindesalter noch als unverzichtbare essentielle Aminosäure. Mit dem Älterwerden verliert der Körper im Erwachsenenalter die Fähigkeit Arginin als essentiell zu betrachten. Die Zufuhr von Arginin kann daher, ähnlich wie beim „Jungbrunnenhormon“ Acemannan in Aloe Vera Argumente für eine echte Anti-Aging-Verbindung liefern. Auch für Leistungssportler kann L-Arginin hilfreich sein. Arginin ist eine Stickstoffverbindung, und kann daher im Stoffwechsel als elementarer Baustein zur Proteinbildung herangezogen werden. Werden Proteine vorwiegend unter dem „Erbe“ von Arginin gebildet, so resultieren daraus Proteine mit dem Charakter aktiven Arginins. Energiegeladen und „potent“ durchblutet. Arginin wurde 1895 erstmals aus dem Horn von Tiergeweihen isoliert. Arginin spielt eine wichtige Rolle in der Harnstoffsynthese.

Arginin als Impulsgeber

Arginin ist an einer Reihe von Körperfunktionen beteiligt. Es ist ein Vorläufermolekül für Stickoxid, das beispielsweise für die Regulation der Blutgefäße und Blutzirkulation. Außerdem wird Arginin für die Übermittlung von Neuronen im Gehirn benötigt. Arginin verbessert die Pumpleistung des Herzens. Es trägt weiter dazu bei, dass verschiedene Hormone gebildet werden. Arginin fordert die Ausschüttung des Wachstumshormons aus der Hirnanhangdrüse (Hypophyse), Insulin aus der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und Noradrenalin aus den Nebennieren freigesetzt werden. Arginin ist für das Immunsystem wichtig, es verbessert die zelluläre Immunantwort, trägt zur Bildung von T-Lymphozyten bei und senkt deren Funktionsstörungen, und es regt die Phagozytose (Vernichtung von Fremdsubstanzen) an. Arginin trägt über seine Beteiligung an der Proteinsynthese bei Verletzungen, Operationen etc. zur besseren Wundheilung bei. Im Harnstoffzyklus der Leber wird Arginin in Harnstoff und in die Aminosäure Ornithin gespalten und kann auch aus dieser gebildet werden. Es befreit auf diese Weise den Körper von überschüssigem Stickstoff, der danach mit dem Urin ausgeschieden wird.

Wenn Arginin im Körper fehlt

Aufgrund der vielen Funktionen von Arginin im Körper kann Mangel und mangelnde Verstoffwechselbarkeit den Verlauf von Krankheiten negativ beeinflussen. Wird Arginin ausreichend zugeführt, können sich viele Situationen in Krankheitszeiten verbessern.

Kann man Arginin überdosieren oder gibt es Nebenwirkungen?

Bis zu Dosen von 6 Gramm täglich wird Arginin in der Regel gut vertragen, sind jedoch oftmals nicht nötig, wenn man ein Argininprodukt wählt, dass auf Wirkeinheit optimiert ist. Hohe Dosen können eventuell Diarrhoe auslösen. Wird Arginin und Lysin zusammen eingenommen, können sich diese beiden Aminosäuren in ihrer Wirkung ausgleichen. Arginin sollte bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten, welche die Blutgefäße erweitern (z.B. Nitroglycerin-Präparate oder Viagra), nicht eingenommen werden. Bei verschiedenen Krankheiten, beispielsweise Migräne, Nierenproblemen und Lebererkrankungen, sollte die Einnahme mit dem behandelnden Therapeuten abgestimmt werden.

Arginin zur Vorbeugung und Therapie?

Im allgemeinen ist Arginin zur Vorbeugung nicht notwendig. Arginin kann zu medizinischen Zwecken ergänzt werden, die Behandlung sollte unter therapeutischer Kontrolle erfolgen. Dosierungen können bis zu 6 Gramm täglich reichen. Die Resorption höherer Dosen von Arginin verschlechtert sich, wenn man Arginin isoliert einnimmt. Der Körper versucht sich bei hohen Dosen zu wehren und kann oftmals die Argininaufnahme generell verwehren. Daher ist es am besten statt Hochdosen am besten in mehreren Portionen über den Tag verteilt Arginin einzunehmen, und am besten ein Argininprodukt zu wählen, das auf Wirkeinheit und Synergie optimiert ist.

Arginin Proteinstoffwechsel

Aufgewerteter Proteinstoffwechsel

Arginin ist eine elementare Stickstoffverbindung, die im Stoffwechsel als Baumaterial zur aufgewerteten Proteinbildung herangezogen werden kann. Werden Proteine vorwiegend unter dem „Erbe“ von Arginin gebildet, so resultieren daraus Proteine mit dem Charakter aktiven Arginins. Diese Aktivität wiederum macht energiegeladen, gut durchblutet und bisweilen potent. Arginin wurde 1895 erstmals aus dem Horn von Tiergeweihen isoliert, woraus auch der Begriff „horny“ stammt. Arginin spielt weiterhin eine wichtige Rolle in der Harnstoffsynthese, und somit einem wertvollem Beitrag gegen Übersäuerung.

Arginin als Impulsgeber & Entgifter

Arginin ist an einer Reihe von Körperfunktionen beteiligt. Es ist ein Vorläufermolekül für Stickoxid, das beispielsweise für die Regulation der Blutgefäße und Blutzirkulation. Außerdem wird Arginin für die Übermittlung von Neuronen im Gehirn benötigt. Arginin verbessert die Pumpleistung des Herzens. Es trägt weiter dazu bei, dass verschiedene Hormone gebildet werden. Arginin stellt Stoffwechselelemente, dass Wachstumsaminosäuren (=Hormone) aus der Hirnanhangdrüse (Hypophyse), Insulin aus der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und Noradrenalin aus den Nebennieren freigesetzt werden. Arginin ist für das Immunsystem wichtig, es verbessert die Durchblutung z.B. auch der Nasenschleimhaut, was wiederum wichtig bei Schnupfen ist, verbessert die zelluläre Immunantwort, trägt zur Bildung von T-Lymphozyten bei und senkt deren Funktionsstörungen, und es regt die Phagozytose (Vernichtung von Fremdsubstanzen) an. Arginin trägt über seine Beteiligung an der Proteinsynthese bei Verletzungen, Operationen etc. zur besseren Wundheilung bei. Im Harnstoffzyklus der Leber wird Arginin in Harnstoff und in die Aminosäure Ornithin gespalten und kann auch aus dieser gebildet werden. Es befreit auf diese Weise den Körper von überschüssigem Stickstoff, der danach mit dem Urin ausgeschieden wird. Eine enzymatisch gute Argininversorgung entgiftet den Körper und macht frei für aktive Lebensprozesse.
Arginin im Tagesbedarf nicht zu hochdosieren

Arginin ist nur im Säuglingsalter und bei Heranwachsenden essentiell, da die körpereigene Synthese in diesem Lebensalter zu gering ist. Bei Erwachsenen wird der Argininbedarf sowohl durch die Synthese im Körper als auch über den Proteingehalt in der Nahrung gedeckt. Durch erhitzte Nahrung jedoch, gerinnen viele proteinhaltige Nahrungsmittel, so dass Stickstoffverbindungen, wie Arginin oftmals nicht mehr in der natürlichen Form vorliegen und sich ein Argininmangel einstellen kann. Oftmals hört man von Empfehlungen Arginin hochdosiert, bis zu 6 g einzunehmen. Dennoch sollte man Arginin weniger in hohen Dosen einnehmen, als vielmehr dem Körper Impulse liefern, Arginin selbst besser wieder, auch aus erhitzter Nahrung, verstoffwechseln zu können. Intelligente Ansätze gehen hier von einer enzymatischen Kombination aus, die dem Körper hilft, sich selbst täglich seinen Bedarf an Arginin zu bilden.

Argumente für ein gutes Argininprodukt

Der Begriff „Arginin“ kommt wortgeschichtlich von „hell“ und ist verwandt mit „Argument“. Gut, wer auch bei der Auswahl von Argininprodukten „helle kluge“ „Argumente“, ebenso verwandt mit „Arginin“, anwendet. Denn schliesslich geht es darum, „l´argent“ = „Geld“ beim Kauf von Arginin sinnvoll einzusetzen. Arginin, vorausgesetzt es erfüllt bestimmte Einbettungskriterien, kann weitaus mehr. Jedoch sollte auch hier die Qualität verglichen werden und niemals isoliertes Arginin eingenommen werden, sondern stets als Einbettung in eine durchdachte Trägerbasis. Eine Trägerbasis ist das, worin ein Stoff, z.B. hier Arginin, integriert ist und letzlich den Stoff zur Entfaltung bringt. Gute Trägerbasen für Argininprodukte bestehen nicht wie oft üblich aus Cellulose oder Maisstärke, sondern aus einem pflanzlichen Enzymverbund.

Hier finden Sie Infos zur Wirkung und Dosierung von L-Arginin, sowie zu Studien und Einnahmeempfehlungen.