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Entschlackung als Basis für Argininverwertung

Entschlackung ist bekannt als eine Säuberung von inneren sogenannten Schlacken, Rückständen, die bei der Verdauung von sogenanntem Fastfood und säure- und schlackebildenden Speisen entstehen. Mitunter können Schlacken ein Grund sein, dass im Rahmen des Proteinstoffwechsels, Arginin nicht mehr optimal aus der Nahrung verwertet werden kann und dadurch ein Mangel an Arginin entsteht. Die meisten setzen hierbei auf hochdosiertes Arginin, was jedoch zwar den Effekt, aber nicht die Ursache für mangelnden Argininstoffwechsel behebt. Als gut hat es sich daher erwiesen, vor der Einnahme von Arginin eine Entschlackung zu machen.

Vor L-Arginin erst entschlacken

Wer L-Arginin optimal einsetzen möchte, dem sei empfohlen, vor der Anwendung von L-Arginin eine Entschlackung durchzuführen. Eine optimale Entschlackung sorgt dafür dass säurebildende Schlackestoffe, die durch Zuckerhaltige Fastfood- und einseitige Supermarkternährung den Darm verkrustet haben, gereinigt werden. Eine gesunde Darmflora kann wieder erlernen, 5-HTP selbst und effektiviver zu bilden.

Bei unausgewogener Ernährung z.B., oder bei intensiver körperlicher Belastung, wird oftmals ein zusätzlicher Bedarf an L-Arginin empfohlen, viel wichtiger ist jedoch, dem Körper Impulse zu geben, in der Nahrung vorhandenes Arginin optimaler zu verstoffwechseln. Wer also Arginin als echter Geheimtipp für natürliche Potenzmittel schätzen lernen will, der fährt gut, der Wurzel seines Körpers, wie den Griechen den Darm bezeichnen das beste zu geben... Ein solches und aufeinander abgestimmtes Entschlackungsprodukt kann man gemeinsam mit Arginin vom selben Hersteller beziehen.