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Bewegung für Glucosamin

Jeder spricht von Bewegung, doch kaum einer bewegt sich. Es ist schliesslich so bequem, Rolltreppe, Fahrstuhl, Fernsehsessel, alles Dinge, die uns heute schon im Paradies leben lassen. Doch das hat auch seine Schattenseiten, Schmerzformen aufgrund bewegungsmangelbedingter Krankheiten nehmen zu. Muskeln werden nicht mehr ausreichend gefördert und auch Glucosamin aus der Nahrung kann nicht mehr optimal verstoffwechselt werden. Wer sich daher mit Glucosaminkonzepten befasst, soll auch die Bewegung nicht aussen vor lassen. Denn erst durch Bewegung und Enzyme kann der Stoffwechsel Stoffe optimaler verarbeiten.

Dass die Bewegung zäher wird ist nur ein erstes Zeichen für eine drohende Operation. Gewisse "Anlaufschwierigkeiten" nach längerem Sitzen oder Liegen kündigen oft eine Arthrose an. Die Beweglichkeit nimmt vor allem beim Beugen ab. Im fortgeschrittenen Krankheitsstadium wird das Anziehen von Strümpfen oder Schuhen zur Qual, die Schmerzen treten auch nachts und in Ruhe auf. Um die betroffene Hüfte zu schonen, nimmt man oft unbewusst Fehlhaltungen ein. Weil sich der Verschleiß im Anfangsstadium kaum bemerkbar macht und die Schmerzen später häufig in das Knie oder den Rücken ausstrahlen, wird die Diagnose oft erst spät gestellt.