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Diabetes-Medikamente

Medikamente bei Diabetes sind meist synthetischen Ursprungs. Je nach geschichtlicher Entwicklung des Landes wird bei Diabetes eher synthetisch oder eher natürliche Wirkstoffe empfohlen. Der Markt an Diabetes-Medikamenten ist sehr groß, so dass Aussagen zu Medikamenten auf natürlicher Basis eher nicht so leicht verständlich und nicht so verbreitet sind. Diese Zugangsbeschränkung wiederum liegt in Österreich oder Deutschland am sogenannten Arzneimittelgesetz, welches den einfachen Zugang zu Genesungsaussagen mit Nährstoffen nicht so einfach gestaltet.

Oftmals entwickelt sich aus dieser Sachlage gerade in Deutschland z.B. eine Satirekultur, die Menschen den Zugang zu Diabetesmedikamenten einerseits erschwert, andererseits aber auch den schon bekannten Markt von synthetischen Diabetesmedikamenten schützt. Auf Seiten, die speziell für Deutschland ausgerichtet sind, findet man z.B. bisweilen amüsante Heranführungsweisen an Kräuter und Nährstoffe, die in anderen Ländern z.B. in englischen studies on diabetes frei beschrieben werden. Zum Vergleich dazu hat man in Deutschland einen Zugang, der über ein Satiremagazin erschlossen werden kann.

Ein gutes Beispiel für eine Formulierung, die in Deutschland nur als Nahrung beschrieben werden darf, ohne ihre Wirkungen auf den Insulinstoffwechsel ist z.B. das sogenannte Phaseolamin. In vielen Büchern wird positiv von einer enzymatischen Ernährungsaufwertung von Phaseolamin berichtet, ohne jedoch eine Produktempfehlung zu nennen. Die Anbieter dieser Produkte "schützen" die Verbraucher vor ungewollten Heilaussagen und so kommen oftmals nur diejenigen Menschen in den Genuss, hochwertiger Naturheilmittel bei Diabetes, wenn sie diese in Form einer Satire erfahren. Ein interessantes Magazin zu diesem Thema, das sich auch noch mit der bekannten TV- Fassaden- & Fastfoodgesellschaft befasst, findet sich im Magazin Salutogenese.

Insbesondere bei Diabetes mellitus und Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems soll ein erhöhter Bedarf an L-Arginin bestehen. Durchschnittlich beträgt die aufgenommene L-Arginin Menge bei einer ausgewogenen Ernährungsweise täglich vier bis fünf Gramm, wobei diese Menge bei bestehenden Erkrankungen meist unzureichend ist. In diesen Füllen ist es nicht möglich, die benötigte Menge der Aminosaure durch die Ernährung abzudecken - eine gezielte Ergänzung der Nahrung kann dann sinnvoll sein. Gleichwohl gilt es hier jedoch, nicht auf die Menge allein zu achten, sondern auf die Begleitsubstanzen und Enzyme, Arginin besser verwerten zu können.

Warum Arginin bei Diabetes positiv sein kann? Für einen funktionierenden Stoffwechsel sind Aminosäuren notwendig. L-Arginin ist für die Freisetzung von Insulin erforderlich. Aus L-Arginin wird Stickstoffmonoxid gebildet, welches für die Gefäßweitung und damit zur Regulation des Blutflusses benötigt wird. Über die Bildung von Stickstoffmonoxid kann L-Arginin die Regulierung des Zucker- und Blutfettspiegels unterstützen. L-Arginin hat somit im menschlichen Stoffwechsel ganz entscheidende Funktionen. Besonders im Hinblick auf arteriosklerotische Veränderungen und gestörte Gefäßunktionen bei Diabetes mellitus zeigen sich präventive sowie therapeutische Wirkungsmechanismen. Nur wenn eine adäquate Menge L-Arginin dem Organismus zur Verfügung steht, ist ein ausreichendes Angebot des Botenstoffes Stickstoffmonoxid (NO) gewährleistet.

L-Arginin stellt die direkte Vorstufe von NO dar, deshalb bezeichnet man diese Substanz auch als NO-Donator. Dieser ist besonders für die Gefäerweiterung und den Blutfluss wichtig und sorgt somit gleichermaßen für eine gesunde Funktion der Gefäßinnenwand und einem Blutdruck im Normalbereich. Neuere Untersuchungen gehen davon aus, dass L-Arginin f?hig ist, einen Hemmstoff der NO-Synthese, das asymmetrische Dimethylarginin (ADMA), zu blockieren.

ADMA stellt einen eigenständigen Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen dar. An der Freisetzung von ADMA sind hohe Homocysteinspiegel, die ebenfalls als eigenst?ndige Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten, beteiligt. Das B-Vitamin Folsäure ist zur Senkung des Homocysteinspiegels im Blut unerlässlich, weswegen man bei einem guten Argininprodukt stets auf die Anwesenheit von Folsäure achten sollte. Somit ergänzen sich L-Arginin und Folsäure in optimaler Weise. Mit der synergistisch wirkenden Kombination aus L-Arginin und Folsäure steht der Ernährungsmedizin eine vielversprechende Möglichkeit zur Verfügung, effektiv Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Außerdem ist eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise ein entscheidender Therapiebaustein bei koronaren Herzerkrankungen.